Das Firefox-Addon Audio Controller ist für jeden zu empfehlen, der die Lautstärke von Elementen im Browser unabhängig von der Systemeinstellung steuern möchte. Ich persönlich habe die Angewohntheit, beim Surfen Hörspiele(.mp3) zu hören oder nebenher eine Fernsehserie(.avi) laufen zu lassen — und bevor ich dieses Addon installierte, musste ich aufgrund von Störgeräuschen (Videos, Browserspiele etc.) ständig manuell eine der Audioquellen deaktivieren beziehungsweise den Film pausieren. Das Addon ermöglicht es mir jetzt, ganz einfach auf Knopfdruck sämtliche Audioquellen im Browser stumm zu schalten, während die präferierte Quelle weiter ungestört konsumiert werden kann. Yeah!
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[Stellt euch an dieser Stelle bitte ein fetziges Symbolbild vor. Vielleicht ein Konzert. Und sexy Girls werfen Unterwäsche, Fertiggerichte und Mikrowellen auf die Bühne. Yay!]
Mein Plan, am heutigen Tag frühzeitig ins Bett zu gehen, wurde von der iOS-App Songify zunichte gemacht. Verdammt!
Es ist ganz einfach: Man spricht etwas ins Mikrofon, wählt eine der zur Verfügung stehenen Musiken aus und auf Knopfdruck generiert das Programm einen Song. Das ist natürlich Krempel aus der Konserve, aber es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass ich die letzten 2 Stunden sehr viel Spaß mit Songify hatte. Anbei findet ihr ein paar Tweets von mir, die ich zum Testen eingesprochen und exportiert habe…
Instagram — @f_a_b_u/status/86786365928390657
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Für Dubmoods Best of 2001-2003 (bislang nur als “chipdisk” .exe verfügbar) kann nun auf Bandcamp Geld ausgegeben werden. Die Tracks wurden neu gemastert und unter seinem Label Data Airlines neu veröffentlicht. Ende der Durchsage.
(via)

Das Projekt Chip Maestro ist schon seit dem 7. Juni durch Kickstarter durchfinanziert. Dank der großen Nachfrage ist dabei eine beachtliche Summe zusammengekommen. Der Andrang auf die Cartridge ist darauf zurückzuführen, dass Sie es ihrem Benutzer einen schnellen und einfachen Zugriff auf den Soundchip des NES ermöglicht. Mehr zur Hardware erfahrt ihr im Video nach dem Dings.
Das Original vom Italiener Alberto Camerini stammt aus dem Jahre 1981 und dürfte hierzulande weitesgehend unbekannt sein. Ein gewisser Signor Ermangaver war so frei, das Stück im guten alten C64 nachzubasteln. Rock ‘n Roll!
(via)

Musik und Videospielfreunde, aufgepasst. Das hier ist was für euch.
“Like most people our age, we grew up playing videogames. The countless hours glued to the TV playing our favorite games inspired us to put together a short tribute to these fantastic devices. Which ever side you were on, nobody can deny the amazing games offered on both platforms. There is incredible value in what these composers did with the limited hardware and this is our way of showing appreciation. We updated their sounds a little bit and in a way, prove that good songs transcend genres.
Thanks Nintendo and Sega for the great memories.”
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Aus dem kostenlosen Album “Live from Hell” von gwEm & Counter Reset.
“This release is testament to the positive social effects of alcohol…”
Punkrock trifft auf Chiptunes. Sehr schön, genau das Richtige für einen entspannten Samstagabend. Yay!

