
Wenn heute ein neues Spielemagazin den Markt betritt, hebt es sich vor allem durch ein Merkmal von der etablierten Konkurrenz ab: die obligatorische, meist mit einer oder mehreren Vollversionen bestückte, Cover-DVD fehlt.
Das liegt zum einen natürlich an dem Kostenfaktor, den das Lizenzieren von Vollversionen mit sich bringt, hat aber zum anderen auch damit zu tun, dass die Qualität der Spiele meist von so niedriger Qualität ist, dass diese ohnehin in der Schublade des Leser verstauben oder gleich einem anderen Zwecke unterworfen werden (Frisbee- und Kaffeeuntersetzerersatz sind hier zwei beliebte Anwendungsgebiete).
Blickt man nun auf die Vollversionen der derzeit im Handel erhältlichen Magazine, kann man sich vielleicht denken, aus welchem Grund Publikationen wie die Gamers Plus auf den Silberling verzichten: Schlimmer wie in diesem April geht’s bald nimmer!
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