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Willkommen in der Ursuppe! Wer Spore und die Penismonster kennt, wird das Spielprinzip von Breeder schnell verstehen. Nach der kurzen Registrierung gilt es, die Gene des eigenen mit denen anderer so genannter Breeder zu vereinigen (Let’s breed!), um eine vorgegebene Kreatur zu erreichen. Ist das geschafft, erhält man Punkte und seine nächste Zielkreatur.
Das Ganze ist eingebettet in eine achtwöchige Aktion, genannt Routes Game, die aufzeigen soll, was alles in unseren Genen steckt. Das Thema wechselt jede Woche. Bin gespannt, was noch kommt.
(via)

Spätestens seit World of Goo weiß ich, dass ich im unsicheren Hochstapeln gut geübt bin. Bei Grow Tower geht es allerdings nicht um Statik, sondern um die korrekte Reihenfolge, in der die zur Verfügung stehenden Teile übereinander platziert werden müssen. Es ist ein Puzzle, welches mit kleinen netten Animationen aufwartet und den Spieler dazu zwingt, seine Strategie Versuch um Versuch zu überdenken. Ziel ist es, den Turm bis zur 27. Etage wachsen zu lassen — mit nur fünf verbaubaren Panels keine leichte Sache. Zur Belohnung gibt es ein Eis eine minutenlange und sehr schön animierte Endsequenz. Mein Highscore war bis jetzt die 17. Etage. Argh!
Wer es selbst probieren möchte, sollte jetzt nicht auf den “Beitrag weiterlesen”-Link klicken.
Ich gehe ja fest davon aus, dass meine Nachbarn mich für wahnsinnig halten. Denn alles was sie von mir wissen, bringen sie über Geräusche in Erfahrung, die aus meiner Wohnung in ihre vier Wände dringen. Ansonsten kennt man sich nicht. Typische Großstadt-Anonymität. Wenn ich von Geräuschen spreche, meine ich nicht den Fernseher, die Waschmaschine oder sonstige übliche Lärmquellen. Nein, ich neige dazu – meistens spät in der Nacht – überschüssige Energie in Form von spitzen Schreien oder David Hasselhoff-Imitationen abzubauen. Nun stellt euch mal vor, ihr liegt im Bett und hört aus der benachbarten Wohnung folgendes Gebrabbel:
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Skeptische Blicke bei zukünftigen Begegnungen im Treppenhaus sind mir gewiss. Schließlich können die Damen und Herren nicht wissen, dass ich lediglich versuchte, mit meiner Stimme ein Bild zu malen. Das Ganze nennt sich voice-based drawing und ist der neueste Streich von Ze Frank. Hier das Resultat.
Mein… Kopf… qualmt! Schuld daran ist Frantic Shooter.
“A frantic shoot-em-up with 10 enemy-packed stages, each with its own massive boss. Try to collect gold pieces that enemies leave behind. These can be used to purchase upgrade cards that will improve your ship’s performance.”
Dauerfeuer deluxe. Das Prinzip ist ganz einfach: auf alles schießen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist und nach jedem Level das verdiente Geld in Power-Ups investieren. Das klingt erstmal nicht besonders spannend, aber das Spiel treibt nach wenigen Minuten den Adrenalinspiegel in die Höhe. Ich konnte “Frantic Shooter” im ersten Durchlauf durchspielen (10 Levels) und 189.710.547 Punkte einsacken.
Vor einigen Tagen wurde ich zur Beta von Quake Live eingeladen. Quake kostenlos im Browser spielen? Das nahm ich natürlich dankend an. Wirklich beeindruckend, aber dazu später mehr. Über drei Ecken erfuhr ich, dass die Beta-Keys, die für eine Registrierung vonnöten sind, vor dem Versenden nicht per Zufall generiert werden, sondern auf einem Algorithmus basieren.