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Archiv: Tag „essay“

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Five out of Ten: Players Guide

“As gaming becomes a more inclusive and popular pastime, it’s important to remember that while many of us have grown up with videogames our whole lives, some players are just getting started.”

Spiele zu spielen und sie verstehen oder diskutieren zu wollen ist für viele von uns selbstverständlich. Die moderne Spielekritik ist wichtig und erleuchtend, gleichzeitig aber weitreichend in Fachmedien beheimatet, die erhebliches Vorwissen und intensive Beschäftigung einfordern. (…)

Gewalt im Zeitalter ihrer virtuellen Reproduzierbarkeit

Immer, wenn aus Anlass aktueller Tragödien Gewaltdarstellung in den Sekundenbruchteilsaufmerksamkeitsradius der Massenmedien fällt, bekommen Games ihr Fett ab. Besonders bei jugendlichen Gewalttätern sieht eine erschrocken-faszinierte Öffentlichkeit plötzlich jenes Medium, das ein Großteil der Heranwachsenden selbstverständlich als das ihre betrachtet, und dieser oberflächliche, nach Ursachen suchende Blick zeigt Erschütterndes:

Five out of Ten: New Horizons

Five out of Ten

Oh, süßer Spielejournalismus. Über das Twitter-Profil von Brendan Keogh, dem Autor der gigantischen Spec Ops-Behandlung Killing Is Harmless, stieß ich auf ein digitales Magazin, das mir einige sonst so triste Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln versüßen sollte. Five out of Ten ist eine vierteljährlich erscheinende, unabhängige Sammlung lesenswerter Essays, die gerade ihre ersten, zarten Gehversuche wagt und ein vielfaches ihrer jetzigen Reichweite verdient hat. (…)

Confessions of a Videogame Tourist

Warum spielen? Es gibt viele Gründe. Hier ist meiner, für den ich etwas ausholen muss.
Unsere Vorfahren sind in uns. An die 200.000 Jahre bewegt sich Homo sapiens auf diesem Planeten, und allzu leicht gerät in Vergessenheit, dass wir von Natur aus Nomaden sind, unstet, wandernd, in Bewegung. Lächerliche 8.000 Jahre ist es her, dass sich Sesshaftigkeit als Lebensmodell etablierte. (…)