Superlevel

Archiv: Tag „arcade“

arcade

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Intake

Sofern ihr an Entzugserscheinungen zwecks Mangel an grandiosen Arcade-Spielen leidet, empfehle ich euch unter meinem Decknamen Dr. med. Bastian Stanislawski getrost eine gehörige Ladung 1.487 Milligramm Intake. Mittels einfacher Spielmechanik, wunderbarer Dubstep-Untermalung und ausufernder Highscore-Euphorie werden sämtliche Gelüste gestillt.

Der kleine Arcade-Shooter wird mittels Maus (nach Belieben zusätzlich mit der Tastatur) bedient und hat zum Ziel, sämtliche Pillen eines Levels von der Oberfläche zu fegen. (…)

Donkey Me

Wenn sich im Jahr 1981 jemand einem Spiel widmete, blieb ihm nichts anderes übrig, als kreativ zu werden. Denn die Grafik damaliger Titel war rudimentär, ohne Vorstellungskraft waren in vielen Spielen nur farbige Pixel zu erkennen. Heute habe ich diese Vorstellungskraft nahezu verloren. Ich will meinen Kopf nicht anstrengen müssen um mir vorzustellen, worum es geht. (…)

Space is Key Hell

Space is Key Hell ist meine persönliche Hölle in Quadratform. Das Spiel besteht aus Quadraten in verschiedenen Rottönen, elektronischer Musik und dem permanenten Drücken der Leertaste. Andere Tasten sind nicht belegt. Zunächst springt das Quadrat nur über andere Quadrate, später ändert sich der Leertastenmodus, das Quadrat bleibt dann beispielsweise an der Decke kleben. (…)

Speed Warp

Candy Box und A Dark Room sind populäre Beispiele einer bisweilen etwas befremdlich wirkenden Welle aus Ascii-Spielen, die es sich offenbar zum Ziel gesetzt haben, uns dazu zu bringen, die Rechner über Nacht laufen zu lassen. Denn: Am nächsten Morgen verfügen wir über zahlreiche Vorräte einer Ressource, mit der sich wiederum neue Ressourcen gewinnen lassen. (…)

Lemonade Land

Die Simulation eines Limonadenstandes gehört zu den ersten Übungen eines angehenden Programmierers. Das Konzept ist einfach: Limonade besteht aus den drei Zutaten Wasser, Zitronen und Zucker. Weil Wasser aus der Leitung kommt, muss der Spieler sich nur noch darum kümmern, Zitronen und Zucker einzukaufen, das Getränk anzurühren und es zu einem bestimmten Preis zu verkaufen. (…)

I Am Level

Nichts an I Am Level verführt mich dazu, mir in diesem Moment irgendeine schöne Einleitung auszudenken. Kein Wunder: Der Entwickler selbst weist mich in den ersten Sekunden des Spiels darauf hin, dass er zwar wisse, dass es inzwischen viele Spiele gibt, die Geschichten mit Tiefgang und lehrreiche Anekdoten über uns selbst enthalten, dass I Am Level aber keines dieser Spiele sei. (…)

Ludum Dare 27: NXTWPN10

“Clear the enemies before the timer runs out to convert any remaining time into healing, or just try to survive the whole 10 seconds.”

„Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr … ach egal!“, dachte sich Graeme Borland und erschuf mit seinem Ludum Dare-Beitrag NXTWPN10 nicht weniger als den Inbegriff eines Arcade-Weltraumballerspiels. (…)

Ludum Dare 27: Feed My Boyfriend

“Take control of a very hungry boyfriend.”

Leute, die permanent Hunger haben, gelten allgemeinhin als lustig und gemütlich. Mangelnde Selbstkontrolle wird in gewissem Rahmen gesellschaftlich durchaus akzeptiert. Kaum jemand denkt dabei aber an die Menschen, deren Aufgabe es ist, die Dauerhungrigen zu füttern – mit Steak, Nudeln und Limo. Feed My Boyfriend leistet hier auch keinen wertvollen Beitrag zur Diskussion um die Überernährung der westlichen Welt. (…)

Ludum Dare 27: MadMarkt

“Sounds of the trolley is absolutly real! They were sampled at the local supermarket. That’s how our trolleys sound!”

Stellt euch einmal vor, die GTA-Serie hätte sich statt fiktionaler Städte Supermärkte zu eigen gemacht. Ja, womöglich sähe der erste Teil dann wie MadMarkt aus. Dort müsst ihr nämlich binnen 10 Sekunden Einkäufe erledigen und dabei im wahrsten Sinne über Leichen gehen. (…)