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Rise of the Videogame Zinesters

“These days, everybody can make and distribute a photograph, or a video, or a book. Rise of the Videogame Zinesters shows you that everyone can make a videogame, too. But why should they? For Anna Anthropy, it’s not for fame or for profit, but for the strange, aimless beauty of personal creativity.” — Ian Bogost

Ab Dienstag ist Rise of the Videogame Zinesters: How Freaks, Normals, Amateurs, Artists, Dreamers, Drop-outs, Queers, Housewives, and People Like You Are Taking Back an Art Form, das erste Buch von Anna Anthropy, endlich für Normalsterbliche erhältlich.

Ich habe hier bereits eine Kopie liegen, die ersten 30 Seiten hinter mir und bin bisher schwer begeistert. Anna zeigt hier schon fast Manifest-artig ihren Standpunkt in der “Games are Art” vs. Kommerz-Diskussion (der für viele vermutlich extremistisch und naiv wirken wird), und verdeutlicht nochmal die gerade stattfindende Demokratisierung der Videospielentwicklung aus ihrer exzentrischen Transgender-Perspektive. Wenn es nach mir ginge, würde das Buch sofort auf die Leselisten aller Gamedesign-Akademien gesetzt. Aber hierzulande beherrscht ja eh niemand vernünftig englisch.

Rise of the Videogame Zinesters kann bereits für rund 10€ auf Amazon vorbestellt werden (Joystiq hat einen Auszug aus dem Buch), die Cover Art ist in Posterform hier erhältlich.

3 Kommentare zu “Rise of the Videogame Zinesters”

  1. Dennis
    1

    Ich habs durch und kanns allen ans Herz legen. Sehr gutes, sehr ehrliches und sehr interessantes Buch selbst wenn man sich nicht als Insider sieht. Lesen!

  2. Dom
    2

    Der Kerl schreibt wie ein Mädchen!!!11

  3. Downfall
    3

    flupp, aufm Wunschzettel.. Danke für den Tipp (Vorbehalt: Buch ist wirklich gut, sonst Dresche)

5 Trackbacks zu “Rise of the Videogame Zinesters”

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