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Archiv: Kategorie „Spielkram“

Spielkram

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Reingehaun: Das Ende von Game One

Am Ende stehen alle ganz still. Jeder einzelne, der dabei geholfen hat, über die letzten acht Jahre hinweg das wohl konstanteste und liebenswerteste TV-Format für Videospiele zu produzieren, erstarrt in teils aberwitziger Kostümierung und nur von einer dudelnden Plastikorgel begleitet zu einer Salzsäule. Es wirkt fast so, als würden sie alle nur darauf warten, dass ein Auslösegeräusch ihr heiß ersehntes Abschlussfoto festhält. (…)

Gamecraft: Teleshopping mit Männerhumor

“Das Grauen!” (Bernd das Brot)

Wer sich schon immer gefragt hat, was eigentlich aus der Bluebox wurde, mit deren Hilfe jeden Monat das legendäre Raumschiff Gamestar seinen Weg auf die Heft-CD fand, der kann ihren rastlosen Geist ab sofort jeden Montag nach Mitternacht auf dem Kerlekanal DMAX wiederentdecken. Hier moderiert fortan der in den vergangenen zwei Jahrzehnten eher glücklos agierende und mittlerweile vollbärtige Rapper Vanilla Ice zusammen mit der zum Leben erweckten Wachsfigur von Enie van de Meiklokjes das brandheiße Videospiel-Format Gamecraft, dessen Titel man sich ungefragt von knapp 1100 selten besuchten Let’s-Play-Kanälen auf YouTube geliehen hat. (…)

paysafecard und Superlevel präsentieren: Das Videospiel-Quiz

Hallo Zielgruppe. Wir freuen uns, euch in Kooperation mit dem Online-Prepaid-Anbieter paysafecard unser Videospiel-Quiz zu präsentieren, in dem ihr nicht nur euer Wissen rund ums Gaming testen, sondern auch paysafecard PINs im Gesamtwert von 1.000 Euro gewinnen könnt. Diese PINs lassen sich dann in Online-Shops wie z.B. Steam, GOG, Origin und MMOGA und vielen weiteren einlösen. (…)

Rezension: “New Level. Computerspiele und Literatur”

“Shakespeare! Woolf! Murakami! Das sind doch noch Namen! Die sollte man gefälligst im Oberstübchen behalten, und nicht Alcorn, Bunten oder Iwatani!”, säuselt mir manchmal die kritische Stimme meines konservativ schulischen Wissens zu. Es ist so, als würde sie mir sagen wollen, dass Videospiele ja ganz nett seien, aber im Endeffekt wären die literarischen Künste doch höher zu bewerten. (…)