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Shakes & Fidget

Shakes & Fidget Shakes & Fidget (basierend auf dem gleichnamigen Comic) gehört zu der Kategorie Browserspiele, die ich eigentlich meide, weil ich das Prinzip vollkommen öde finde. Eigentlich — und trotzdem ist das Spiel seit einigen Tagen in meinen Tabs vertreten.

Nachdem man seinen Charakter erstellt hat (typische Fantasy-RPG-Klassen und -Talente), kann es auch direkt losgehen. Durch das Lösen von Quests lassen sich die Erfahrungspunkte und Goldreserven erhöhen, was wiederum das Steigern der Talentwerte und das Erweitern des Inventars ermöglicht. Hier kommt schon der erste Haken, denn wie bei Spielen dieser Art recht üblich, bestehen Quests lediglich aus einem kurzen Text und einer darauf folgenden Wartezeit (5 – 20 Minuten), die mit einem kurzen Kampf endet. Das heißt, man hat nie die Möglichkeit, aktiv ins Geschehen eingreifen, sondern muss die Zeit stupide absitzen. Langweilig, ja. Der Vorteil ist jedoch, das man das Spiel im Hintergrund laufen lassen kann und nur dann und wann ein paar Fäden ziehen muss (z.B. Kämpfe in der Arena, Erwerb von Items etc.), um den Charakter auszubauen.

Das Spiel selbst ist kostenlos, hat jedoch eine Limitierung in Form von Pilzen integriert, die man für manche Items und Getränke in der Taverne (steigern die Abenteuerlust) benötigt. Wenn der Pilzvorrat erschöpft ist, muss man eine Zwangspause einlegen oder den Vorrat gegen Bares wieder auffüllen. Letzteres kommt für mich nicht in Frage, weil das Spiel im Grunde genommen viel zu eintönig ist, um den Charakter ernsthaft und intensiv nach oben zu leveln. Trotzdem muss ich zugeben, das “Shakes & Fidget” seinen Reiz hat, der natürlich auf dem Prinzip “Jagen & Sammeln” basiert, dem viele Menschen verfallen sind.

Mein Charakter trägt den Namen “Fabu”, ist ein Ork-Magier und gehört selbtverständlich keiner Gilde an (ich zog schon damals bei World of Warcraft die Unabhängkeit vor). Realistisch betrachtet werde ich in ein bis zwei Monaten Wochen das Interesse an dem Spiel verloren haben. Wer mich also in der Arena herausfordern möchte, sollte etwas Gas geben.

6 Kommentare zu “Shakes & Fidget”

  1. madda
    1

    ^^
    Na, dann werd ich nachher ja mal auf nen Sprung vorbeikloppen ^^

    Was ich aktuell gut finde ist, das die Community und die Entwickler sich noch recht nahe sind und über Ideen und Entwicklungen gesprochen wird.
    Najo und der Zeichenstil gefällt mir halt. Normalerweise passen Browser und Spiel nicht in einem Atemzug durch meine Synapsen, aber bei Shakes und Fidget mache ich gerne eine Ausnahme ^^’

    Mfg

    madda

  2. Timothy
    2

    Nicht fehlen sollte an dieser Stelle der Hinweis auf den zu Grunde liegenden Comic von Oskar Pannier und Marvin Clifford ( http://www.shakes-and-fidget.com/ ) :-)

    • Fabu
      3

      Oh, kannte ich gar nicht. Danke für den Hinweis.

  3. Tom
    4

    Bis jetzt konnten mich Browserspiele (abseits der einstündigen Flashteile, die ja nicht drauf angelegt sind) nie lange fesseln. Immer, wie du völlig treffend schreibst, bringt nur das Absitzen der Zeit Vorteile im Spiel. Strategisches Vorgehen? Wofür? Taktik? Wofür? Echtes Teamplay (damit meine ich nicht die langweiligen Massevorteile á la “Meine Horde hat 100 member mehr, du bist somit geschlagen”)? Wofür?

    Kann das da oben mehr? ;)

  4. Fabu
    5

    Nö, nicht wirklich. Aber irgendwas muss es sein, ansonsten hätte ich längst das Handtuch geworfen.

  5. madda
    6

    Am Gruppenspiel wollen die ja etwas basteln.
    Warscheinlich ist es einfach dieser gemütliche Comicstil, der dem Spiel seinen Charm verpasst ^^

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