Superlevel

Machinarium + Verlosung = Yeah²

Machinarium

Eigentlich hatte ich gar nicht vor, über das neue Point’n’Click-Adventure Machinarium aus dem Hause Amanita Design zu berichten, da das ohnehin positive Medienecho auf eine weitere Lobpreisung gut und gerne verzichten kann. Aber wie der Zufall es will, klingelte mich gestern morgen der Postbote aus dem Bett* und überreichte mir ein Rezensionsexemplar. Genauer gesagt handelt es sich dabei um die Variante, die ab dem 27. Oktober (z.B. für €29,45 bei Amazon) in den Regalen zu finden sein wird. Publisher Daedalic Entertainment legte ein charmantes Pressekit bei, das laut eigener Aussage mit einem siebzehn Jahre alten Nadeldrucker entstand. Sehr sympathisch.

“Der kleine Roboter Josef findet sich zu Spielbeginn in Einzelteilen auf einem Schrottplatz außerhalb der Stadtmauern wieder. Mit der Hilfe des Spielers setzt er sich wieder zusammen und macht sich auf den Weg zurück in die Stadt, wo er zufällig den Vorbereitungen eines Bombenanschlags auf die Spur kommt. Eine bösartige Roboter-Bruderschaft plant den Turm des Bürgermeisters in der Mitte der Stadt in die Luft zu jagen. Nun ist es an unserem Helden die Tat zu verhindern.”

Meine Meinung zum Spiel: Yeah! Ja, mal ehrlich — mehr muss man dazu nicht sagen. Wer Samorost mochte, wird den Trailer zu Machinarium mögen. Und wer den Trailer mag, wird das Spiel lieben. Punkt.

Ich habe bereits vor einigen Tagen die Demo gespielt und direkt im Anschluss die Vollversion geordert. D’oh! Da ist es natürlich naheliegend, das unberührte Rezensionsexemplar unter euch zu verlosen. So sei es. Das Paket enthält…

  • Machinarium (PC/Mac)
  • Vollversion Samorost 2
  • Kompletter Soundtrack auf CD
  • Doppelseitiges Poster

Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, muss lediglich bis heute Abend (23:59 Uhr) einen Kommentar hinterlassen. Der Gewinner wird morgen bekanntgegeben und per E-Mail kontaktiert — achtet also bitte auf eine korrekte Adresse. Viel Glück!

Update:
Das Los hat entschieden. Herzlichen Glückwunsch, Daniel.


* Der Postbote riss mich aus einem Traum, in dem ich als Ersatzspieler des Hamburger SV beim Training eine Verletzung am Fuß erlitt. Der cholerische Coach beschimpfte mich als Simulant und verschenkte (!) mich kurzerhand an Schalke, die zufälligerweise in einem Nebenraum der Sporthalle meiner alten Grundschule trainierten. Warum zum Teufel träume ich von Fußball? Ich interessiere mich überhaupt nicht für diesen Sport.

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