InkleWriter

Es bleibt noch abzuwarten, ob das als Superlevel-Bewerber ein riesiger Nachteil sein wird, aber ich gebe es einfach mal zu: Bei Textadventures bin ich aufgeschmissen. Mein Gehirn scheint nicht dazu ausgerichtet zu sein, Hamsterkot mit einer Waschmaschinendichtung zu benutzen, damit sich eine Tür öffnet. Bei interaktiver Fiktion wie den Choose Your Own Adventure-Büchern bin ich aber ganz vorne mit dabei.
Falls ihr irgendwann mal mit dem Gedanken gespielt habt, Geschichten zu schreiben, bei denen der Leser über den Verlauf mitentscheiden darf, dann ist jetzt eure Stunde gekommen. Mit InkleWriter offenbart das Internet eine fantastische Möglichkeit, Kurzgeschichten mit Auswahlmöglichkeiten, beliebig vielen Handlungssträngen, Schleifen und was euch sonst noch einfällt, zu schreiben.
Die Tutorial-Sektion ist ausgezeichnet gemacht, sehr detailiert, mit angenehm ansteigendem Schwierigkeitsgrad und vielen Möglichkeiten, es gleich selbst auszuprobieren. (Leider hat sie keinen Direktlink, aber den findet ihr schon).
Wenn ihr noch nicht überzeugt seid, welches Potenzial InkleWriter bietet, dann lest euch die Sherlock Holmes-Kurzgeschichte Musgrave Ritual oder das in der Artikelgrafik angedeutete Abenteuer Der Fluch des fatalen Todes von mir durch. Und wenn ihr das getan habt, dann schreibt gefälligst eure eigenen Geschichten und teilt die Links dazu in den Kommentaren mit.
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18 Kommentare zu “InkleWriter”
Ein Trackback zu “InkleWriter”
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Tolles Tool! Wenn ich nur nicht so, ähm, schreibfaul wäre. ._.
zu lang
tldr;
Voll scheisse.
I JUST WON THE GRAND PRIZE AT IGF TONIGHT
ORRR OFFENES ENDE GEHT JA MAL GAR NICHT ICH WILL MEIN GELD ZURÜCK GLEICH VERKLAGEN EYJ
Hat Danjel eigentlich schon ausgerechnet, wie lange seine Bewerbung dauert, wenn er jede Woche eine Aufgabe lösen muß?
Jahr.
Hm, bei 36 Kammern und einer Kammer pro Woche … hm … ähm … öh …
@Danjel: Pro-Tipp: Die Fingerknöchel in die Rechnung einbeziehen.
Naja, inklusive schätzungsweise 50 Geheimkammern.
Da lohnt es sich ja fast ein eigenes/eigenen Spiele-Blog zu eröffnen… Ich würd’s sogar lesen, wenn die Weihnachtsverlosung stimmt.
Ich bin durch! Hat keine 30 Sekunden gedauert. Aber was sollten die vielen Buchstaben? Hat mich nur verwirrt. Scheiße!
Ich bin durch tausend Winde gezogen, um im Angesicht der Wahrheit mein Urteil zu fällen. Bevor mich die Kraft in den Fingerkuppen verlässt und während ich mit schwindender Motivation meinen Gehirnsaft auf der Tastatur verteile sage ich: Ja, Haribo macht Kinder froh. Danjel Son ist dieses Bloges würdig.
Der Typ mit dem Messer war unglaubwürdig, aber die Frau sah gut aus! Daher: +1 Danjel
diabl0000000000000000000000000000000000
Mensch Danjel … Junge … Mensch! Verschenke doch dein Leben nicht so leichtfertig an dieses Drogenmoloch namens Spielejournalismus! Mach doch lieber was anständiges Junge … sowas wie GEMA Funktionär oder Lobbyist! Naja, aber deine Geschichte war schon gut … aber ich will nicht dran Schuld sein wenn du morgen an der Nadel hängst! Essiggurkengrün ist die Hoffnung…
Das waren doch mal unterhaltsame 10 Minuten!