…But That Was (Yesterday)

Schwerfällig stapfen zwei Stiefel durch den Schnee. In den Schuhen steckt ein sichtlich gebrochener Mensch, der von dunklen Erinnerungen heimgesucht wird. Jeder Schritt scheint mühselig, stehen bleiben oder weglaufen ist keine Option. Stagnieren ist so viel bequemer als aufzustehen. Wohin der Weg führt, ist ungewiss. Doch die Hoffnung verfolgt die gleiche Fährte wie die Ratlosigkeit. Und am Ende war eigentlich alles viel einfacher als man dachte. Die Hauptsache ist, dass es irgendwie weitergeht.
…But That Was (Yesterday) erinnert an Titel wie Together, Coma oder Every Day The Same Dream – und doch scheint ein solcher Vergleich zu einfach. Wer das Spielprinzip einmal verstanden hat, wird zum Schluss die Augen öffnen. Durchhalten lohnt sich also. Gerüchten zufolge gibt es übrigens mehrere Möglichkeiten, das Spiel zu beenden.
(via @IndieGames)
6 Kommentare zu “…But That Was (Yesterday)”
2 Trackbacks zu “…But That Was (Yesterday)”
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Das ist wirklich schön. Also wirklich.
not forever alone
Beeindruckend! Wirklich.
böh, toll ronja!!!
danke danke danke
Absolut toll, super Idee und es bewegt zum nachdenken!
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