A Mother's Inferno

Im ersten Moment dachte ich ja, A Mother’s Inferno sei eine virale Aktion von der Deutschen Bahn, schließlich ist das in Unity realisierte Horror-Szenario aus dem Leben gegriffen: Ein mit Monstern und dubiosen Gestalten bestückter Zug rast unaufhaltsam in die Hölle. (Auf der Webseite erfährt man jedoch, dass es sich um ein Gemeinschaftsprojekt von Studenten der ‘Danish Academy of Digital Interactive Entertainment’ handelt.)
A Mother’s Inferno gehört zu den Spielen, die man möglichst ohne Hintergrundinformationen konsumieren sollte, da sonst merklich die Stimmung leidet. Wer sich für 15 bis 20 Minuten auf eine psychodelische und verstörende Reise begeben möchte, dunkelt am besten den Raum ab, setzt sich Kopfhörer auf und löst ein Ticket. Spielverderber und Angsthasen dürfen in der Hölle schmoren sich mit folgendem Gameplay-Video zufrieden geben.
(via)
5 Kommentare zu “A Mother's Inferno”
2 Trackbacks zu “A Mother's Inferno”
Kommentieren
haha
das ist ja mal richtig scheiße :)
SELBER
nanu? auf RPS und hier zugleich?
na jedenfalls, für alle, die nach dem durchspielen ( dauert ja nur ne stunde max) so richtig WTF???? denken, hier bitte, futter: http://bit.ly/cZIbl3
mein eigener senf zum thema, aktion schamlose eigenwerbung: http://videogametourism.at/node/1563
cool, danke.
“SELBER”
Stimmt!