
Irgendein Gefühl sagt mir, dass euch The Great Sperm Race gefällt. Vielleicht schließe ich aber auch nur von mir auf euch.
“Wriggle your sperm all the way up the fallopian tubes to success!”
Okay.
(Danke, Michael)

Irgendein Gefühl sagt mir, dass euch The Great Sperm Race gefällt. Vielleicht schließe ich aber auch nur von mir auf euch.
“Wriggle your sperm all the way up the fallopian tubes to success!”
Okay.
(Danke, Michael)

Project Torque ist ein MMORG (Massively Multiplayer Online Racing Game). Das Spiel ist kostenlos und finanziert sich über den Verkauf von kostenpflichtigen Items und Upgrades. Gut möglich, dass diverse Items vonnöten sind, um in der Rangliste vorne mitzufahren, aber diesen Anspruch habe ich gar nicht. Auf Ruhm und Ehre kann ich gerne verzichten — mir reicht ein schönes, schnelles Rennen zwischen Tür und Angel. Und genau das bietet “Project Torque”. Die Grafik ist recht ansehnlich und auch die Spielmodi überzeugen. Man hat die Möglichkeit, sich mit maximal 19 anderen Teilnehmern auf der Piste zu messen. Rennen in einem überschaubaren Rahmen — zu zweit — sind ebenfalls möglich. Sehr schön. Dieses Gameplay-Video bietet einen kleinen Einblick ins Spiel.
Der Client wiegt satte 970 MB und kann u.a. bei FileFront gezogen werden.
Tong ist nicht besonders schön. Nein, ich will ehrlich sein und gestehe, dass ich Tong sogar ausgesprochen hässlich finde. Allerdings überzeugen die inneren Werte, denn das Spiel vereint die beiden Klassiker Tetris und Pong.
“It is weird, that’s for sure. Tetris and Pong work different parts of your brain, parts that like to have your full attention to themselves.”
Zum Glück gibt es kein Video von meinem Erstversuch. Das muss ungefähr so ausgesehen haben, als würde man einen Affen ins Cockpit eines Düsenjets setzen. Auf geht’s — jetzt seid ihr am Zug.

Ah, super — Dungeon Master (1987) gehörte zu den ersten Spielen, die mich damals an den Amiga fesselten. Dieses Remake (Open Source) ist eine exakte Kopie der Atari ST-Fassung. Okay, heute fesselt mich das Spiel nicht mehr, aber eine schöne Zeitreise in den 80er-Kerker ist es trotzdem.
(via)
Yeah, Tim Schafer — Schöpfer von “Day of the Tentacle” und Konsorten — ist zurück. Jedenfalls ein bisschen. Okay, Host Master and the Conquest of Humor ist zwar nur ein kurzes Vergnügen, aber… verdammt, es ist von und mit Tim Schafer! Harrr!

Das PC-Remake von The Empire Strikes Back (Atari 2600) hat zwar schon zwei Jahre auf dem Buckel, aber wenn man bedenkt, dass das Original aus dem Jahre 1982 stammt, verliert diese Tatsache irgendwie an Relevanz. Wie dem auch sei — möge die Fingerfertigkeit mit euch sein.
The Empire’s revenge has begun!

King (Download) ist ein gelungenes Jump’n'Run im schicken 8Bit-Look. Anfangs ist das Spiel tendenziell ermüdend, doch im weiteren Verlauf werden die Levels etwas anspruchsvoller. Und lasst euch vom Gameplay-Video nicht täuschen — King ist schwierger, als es den Anschein hat, da die Steuerung etwas Übung erfordert.

Capoeira + Street Fighter = Capoeira Fighter 3
Nett. Leider ist der Arcade-Modus in der kostenfreien Demoversion nicht verfügbar. Hinzu kommt, dass das Spiel über die Tastatur gesteuert wird und somit nur für Fingerakrobaten zu empfehlen ist. Wen das nicht stört, bekommt einen soliden Street Fighter-Klon geboten.

Sehr schön — AGDInteractive Studios haben auch dem 2. Teil des Remakes der King’s Quest-Saga ein Update gegönnt. King’s Quest II: Romancing the Throne ist schöner und komfortabler denn je. Yeah!

Aus gegebenem Anlass bietet der Deutsche Kulturrat das Buch “Streitfall Computerspiele” zum kostenlosen Download an. Computerspiele zwischen kultureller Bildung, Kunstfreiheit und Jugendschutz.
Auf den 140 Seiten melden sich diverse Autoren zu Wort und behandeln u.a. die Fragen, ob es sich bei Computerspielen um Kulturgüter handelt und ob die Kontrollmaßnahmen verstärkt werden sollten. Bis jetzt habe ich das Buch nur überflogen und kann mir kein Urteil erlauben, aber die nächste Darmgrippe kommt bestimmt. Und dann wird sich zeigen, ob das Werk als Klolektüre oder Toilettenpapier herhalten muss.
(via)

Wer “The Endless Forest” aus der Schmiede von Tale of Tales schon kennt, wird verstehen, warum es mir schwer fällt zu beschreiben, was ihr neuestes Machwerk “The Path” eigentlich ist.
Ein Spiel, ja, aber ohne richtige Geschichte und ohne richtiges Ende, ohne Action und mit ungewöhnlichem Gameplay. Was ist es denn dann? Es ist ruhig, düster, melancholisch, hoffnungslos, poetisch, allegorisch und künstlerisch. Und etwas, auf das man sich einlassen muss. Das ist sicherlich nicht jedermanns Sache.

Ein einfaches, wie auch Konzentration forderndes Flashspiel für Zwischendurch ist Magnet Towers. Innerhalb einer kurzen Zeitspanne muss man hier das komplette Spielfeld leer räumen. Dazu schnappt man sich einen Stein und sammelt anschließend all seine gleichartigen Geschwister ein. Der Turm, welcher am Mauszeiger klebt und Stück für Stück größer wird, darf dabei keinen der anderen Steine berühren sonst war die Arbeit umsonst. Mit einem Klick wandelt man den Turm in Punkte um. Auf die Hintergrundmusik hätte ich allerdings gern verzichten können.

Tetris im Stil von Rogue? Verrückt.
Notiz an mich selbst: bei IndieGames einbrechen und deren Quellen in Erfahrung bringen.

Wer hätte das gedacht? Bereits 1981 konnte man Spiele direkt auf seine Konsole downloaden. Das Ganze nannte sich Playcable und wurde durch eine Erweiterung ermöglicht, die in den Cartridge-Slot des Intellivision gesteckt wurde. Mittels Abonnement (12$/Monat) erhielt man permanenten Zugriff auf die Spielepalette und konnte die Titel übers TV-Kabel in die Hardware saugen. 1983 wurde der Service wieder eingestellt.

Wallace & Gromit’s Grand Adventures steht in den Startlöchern und wird ab dem 24. März für $26,00 erhältlich sein. “Telltale Games” versüßt uns die Wartezeit mit einer Demoversion, die ab sofort zum Download bereit steht.
Ich spiele Howrse und höre nebenbei The toten Crackhuren im Kofferraum. Das Übliche also. Oh, da werden Erinnerungen wach.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
(wieher)

Ich stand schon diverse Male vor dem World of Warcraft Brettspiel und fragte mich, ob der Kauf wohl lohnenswert wäre. Sothi hat das Spiel genauer unter die Lupe genommen und sein Fazit fällt weitesgehend positiv aus.
“Ein nicht ganz perfektes Spiel, das aber aufgrund der üppigen Ausstattung, der komplexen Möglichkeiten und der Liebe zu Detail nicht nur eine Augenweide, sondern ein Brettspiel für einen langen und spaßigen Spielabend ist. Absoluter Kauftipp für Brettspielliebhaber!”
Als Brettspielliebhaber würde ich mich nicht bezeichen, aber World of Warcraft zieht mich trotz bewusster Abstinenz in seinen Bann. Und wenn ich Sothis Worten Glauben schenken darf — davon ist auszugehen — stellt das Spiel eine brauchbare Ersatzdroge dar.
Der NES-Emulator FCEUX enthält ein interessantes Feature: Elemente in Spielen können beliebig versetzt werden. Point’n'Click. Quasi.
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