Superlevel

Archiv für die Kategorie „Spiele“

DoomRL

[STRENG GEHEIM]
Semitautomatisches Biolog
Space Marine ████████████
[Zeitstempel ██.██.██ 06:23]
Fuck. Entweder hab ich gestern zu hart gesoffen oder ich bin wieder in eins dieser seltsamen Portale gefallen. Tierische Kopfschmerzen. Fiepen. Seh nichts. Dunkel. Was zur Hölle.

- – -

[Zeitstempel ██.██.██ 08:17]
SCHMERZ. Ich weiß nicht wie es passiert ist, aber mir fehlt ein Auge. Abgetastet. Höhle sauber ausgebrannt, keine nässenden Stellen. WAS ZUR HÖLLE? Kann langsam sehen.

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Mars Commando

Wir schreiben das Jahr 2049 und, oh Schreck, die Wasservorräte der Erde sind erschöpft. Zum Glück haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass der Mars reichlich H2O unter seinem Mantel versteckt, also wird damit begonnen, das wertvolle Wasser an die Oberfläche zu befördern. Die Marsianer finden diese dreiste Selbstbedienung weniger super und erklären den Räubern den Krieg. Du befehligst das Mars Commando, eine Kampfeinheit, die den sicheren Abtransport des Wassers zu gewährleisten hat.

Einmal abgesehen davon, dass es sich in 40 Jahren bestimmt genau so abspielen wird, war ich binnen weniger Sekunden von der grafischen Aufmachung des Spiels angetan. Pixel sind nun mal nicht gleich Pixel. Als Genre wurde hier das bewährte Tower Defense-Prinzip in Szene gesetzt. Ihr müsst Einheiten und Boni auf der Karte platzieren, um den Angreifern Herr werden zu können. Während der Angriffe wird zusätzlich eine schussbereite Kampfdrone frei über die Karte bewegt, d.h. der Spieler kann auch direkt ins Geschehen eingreifen. Sehr schick, nur leider etwas zähflüssig — was aber durchaus an der Marsatmosphäre liegen könnte, deswegen lass ich dieses Manko nur minimal in meine professionelle Spielejournalisten-Kritik einfließen: Ich vergebe vier von fünf Brüsten.

Steampunk mit hoher Wasserrechnung: Vessel

Vessel

Hat von euch in letzter Zeit jemand etwas erfunden, das zum wissenschaftlichen Durchbruch wurde und die Welt für immer verändert hat? Nicht? Oh, okay.

M. Arkwright aus Vessel hingegen ist ein Steampunk-Erfinder, der seinesgleichen sucht. Sein Geniestreich sind Fluros, fröhliche, fleißige und flüssige Lebewesen, die sich aus so ziemlich jedem liquiden Material herstellen lassen und verrückt danach sind, auf große, rote Schalter zu springen. Die Industrie atmet auf, Arkwright ist ein reicher Mann, alles schön und gut – bis einige Fluros im Übereifer ein heilloses Chaos anrichten, Arkwright sein Gesicht verliert und zu allem Überfluss aus dem Labor ausgesperrt wird.

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Tobe & Friends Hookshot Escape

Tobe & Friends Hookshot Escape, die iOS-Iteration und Weiterentwicklung von Tobe’s Hookshot Escape ist ein vertikal endlos scrollender Platformer mit toller 16-bit-esquer Pixelgrafik und viel Liebe zum Detail. Leider ist es auch ein gutes Negativbeispiel für Fallstricke, vor denen offenbar nicht einmal Indie-Entwickler gefeit sind.

Eigentlich funktioniert die Kombination hervorragend. Tobe und seine Freunde springen über unendlich viele (mehr oder weniger) zufallsgenerierte Plattformen, müssen Hindernissen, Monstern und Gefahren ausweichen, während die Scrollgeschwindigkeit stets zunimmt. Für einen zusätzlichen Twist werden mit der Zeit weitere Ausrüstung und Charaktere freigeschaltet, welche wiederum je ihre ganz eigene Lernkurve und Gameplay haben.

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Journey

“Look on my works, ye mighty, and despair.”

Ich habe gelesen, dass sich Journey erst dann entfaltet, wenn nach langem Wandern in der makellos gestalteten Einsamkeit der TGC-Wüste eine weitere Spielerfigur — ein echter Mensch, namenlos, irgendwo auf der Welt, durch puren Zufall mit mir verbunden — mit wehendem rotem Schal auf einer Düne auftaucht. Doch das ist nie passiert.

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Bean’s Quest

Oh Schreck — der böse Zauberer Malmagoz verwandelt den jungen Emilio in eine Springbohne (Laspeyresia saltitans) und entführt kurzerhand die Liebste des Sombrero tragenden Mexikaners. Willkommen bei Bean’s Quest, einem wirklich schönen Hüpfspiel im 16bit-Look, das mich trotz dämlicher Story zu begeistern weiß.

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Sugar Cube: Bittersweet Factory

Sugar Cube: Bittersweet Factory

Die Zeiten, in denen ich einen Würfel Zucker ohne schweren Abschied und Vergießen von Tränen in eine Tasse Kaffee werfen kann, sind endgültig vorbei.

Niemand hat Lust, spontan zu Schokolade, Kuchen, Eiscreme oder Bonbons verarbeitet zu werden. Im zuckersüßen Puzzle-Plattformer Sugar Cube: Bittersweet Factory ist der titelgebende Protagonist, ein niedlicher Zuckerwürfel im Mario-Blaumann, deshalb auf der Flucht vor der Maschinerie einer Süßigkeitenfabrik. Oddworld meets Diabetes!

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Re: Mari0

Mein Lieblingsblogger schrieb vor einem halben Jahr:

“Mit dem Namen Maurice Guégan werden vermutlich die wenigsten von euch etwas anfangen können, aber vielleicht hat manch einer bereits mit seinem Spiel Not Tetris 2 Bekanntschaft gemacht. Sollte dem nicht so sein, dürft ihr das gerne nachholen. Tetris plus Physik gleich gut. Interessanter finde ich jedoch Maurice’ neues Projekt Mari0, ein Mashup aus Mario und Portal, das gerade munter von Blog zu Blog gereicht wird.”

Und kaum verschwand das spannende Stück Software gänzlich aus meinem Gedächtnis, vermeldet der Entwickler die Fertigstellung. Jawohl, Mari0 steht seit heute für PC, Mac und Linux zum kostenlosen Download bereit. Wer nun eine gewisse Vorfreude verspürt, sollte diese auf gar keinen Fall unterdrücken, denn Mari0 ist das mit Abstand beste Mario-Spiel, das Shigeru Miyamoto niemals machte.

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Leave me Alone

Werte Zielgruppe, ich muss euch enttäuschen: Leave me Alone handelt weder von Britney Spears noch von Chris Crocker. Und wer von euch als Prostituierte im Grafikgewerbe tätig ist, wird das Flashgame wahrscheinlich keines Blickes würdigen, denn mehr als ein paar schwarze und rote Pixel gibt es hier nicht zu sehen. Mehr braucht es allerdings auch nicht, um 13 bis 27 Minuten eures Lebens zu stehlen.

Keine Geschichte ist mir die liebste Geschichte, also heißt es grundlos Laufen, Laufen und nochmals Laufen. Und Springen. Auf der Suche nach 18 Fragmenten und Einsamkeit. Letzteres erweist sich als recht schwierig, da ständig irgendwelche Wesen auf den Protagonisten zustürmen und ihm die Lebenskraft auf dem Genital saugen. (Vermutlich Fans. Wäre demnach gut möglich, dass das Spiel von mir und den zahlreichen Groupies handelt, die mich ständig auf der Straße bedrängen.) Also worauf wartet ihr noch? LAUFT!

A Song in the Void

Open your ears, and let the sky in.”

(via)

Flatland – Fallen Angle

Flatland – Fallen Angle entstand binnen 96 Stunden, basiert auf Unity (PC/Mac), ist äußerst unscheinbar — und eine kleine Perle, die ich euch hiermit ans Herz legen möchte.

Inspiriert durch die Kurzgeschichte Flatland: A Romance of Many Dimensions (1884) und der Zugabe einer Prise Bastion durchlebt der Spieler ein minimalistisches Arcade-Noir-Abenteuer, in dem ihr euch als Dreieck gegen andere Dreiecke und weitere geometrische Formen behaupten müsst. Flatland beinhaltet zwar nur 10 Levels und lässt sich in 19 bis 34 Minuten meistern, spielt in dieser kurzen Zeit aber viele andere Minigames locker an die Wand. Die kostenpflichtige Version ($1,00) bietet einen zusätzlichen Arena-Modus und Entwickler-Kommentare. Zugreifen!

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Super Pig

Wer dem populären Super Meat Boy eine gewisse Hassliebe entgegen bringt, dürfte auch am Arghlnlnnngrrrr™-Plattformer Super Pig Gefallen finden. Das Spiel ist zwar nicht besonders schön, ehrlich gesagt finde ich es sogar sauhässlich, aber der ständige Wechsel zwischen Frustration und Erfolgserlebnis lässt die grafische Aufmachung nahezu irrelevant erscheinen.

Protagonist ist Superschwein Fabu (Name von der Redaktion geändert), das mittels Pfeiltasten durch ein vollkommen dunkles Wirrwarr aus Todesfallen geführt werden muss. Um die Umgebung sichtbar zu machen, bleibt nichts anderes übrig, als sich buchstäblich aufzuopfern, denn ausschließlich der rote Lebenssaft vermag Licht ins Dunkel bringen. Drastischer ausgedrückt: Die alte Dreckssau muss bluten, um Levels meistern zu können. In Kombination mit der limitierten Anzahl von Leben ein heikles Unterfangen, das unter Umständen zu Zahnabdrücken in der Schreibtischkante führen kann. Oink!

Survivor

Als Scott Schillers Notebook während eines Fluges nach Hawaii seinen Geist aufgab und es galt, fünf Stunden zu überbrücken, griff der Tüftler kurzerhand zu Stift und Papier und begann mit der Planung an Survivor. Als Vorbild diente das gleichnamige Original (C64) aus dem Jahre 1983.

Das fertige Remake besteht zu 100% aus HTML, Javascript und CSS — einen Leveleditior zu Erstellen eigener Weltraumschlachten und den Quelltext zum Nachsingen gibt’s ebenfalls. Freude. Und Respekt — wenn’s nach mir geht, dürfte Scott Schiller in Zukunft nur noch ohne Notebook reisen.

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Herzschmerz und Handicaps: Katawa Shoujo

Katawa Shoujo

Wir schreiben das Jahr 2000. Ein japanischer Anime-Künstler namens Raita tut, was Zeichner den lieben langen Tag so tun, und fertigt spaßeshalber eine Anzeige für eine nicht existierende Dating-Simulation an. Schnitt ins Jahr 2007: Die Zeichnung landet – von einem Amerikaner eingefärbt und übersetzt – irgendwo im Abgrund des Internets. Die Affinität zu Kuriosem sorgt bei ein paar 4chan-Besuchern für genug Begeisterung, um eine tatsächliche Umsetzung des groben Konzepts in Angriff zu nehmen.

Das Team von Four Leaf Studios steckt also fünf Jahre Arbeit ins Indie-Projekt, das auf nichts als einer Kritzelei und einer Handvoll Anmerkungen beruht. Und siehe da: Katawa Shoujo wurde wahrhaftig fertiggestellt. Ob ich wohl ein kleines bisschen mehr Aufmerksamkeit schüren kann, wenn ich an dieser Stelle erwähne, dass sein Titel übersetzt “Krüppelmädchen” bedeutet?

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Russian Subway Dogs

“Experience the life of a stray Russian subway dog scavenging for food in this realistic simulator.”

Russian Subway Dogs von Miguel Sternberg gehört zu der Kategorie Spiele, die man unbedingt mögen möchte, auch wenn der Spielspaß nur von kurzer Dauer ist. Ihr schlüpft in die Rolle eines streunernden Hundes, der in der russischen Metro lebt und auf die Nahrungsmittel der Passanten angewiesen ist. An die gelingt man, indem Menschen hinterrücks angebellt werden und diese dann vor Schreck ihre Speisen fallen lassen. Leider kommen bei diesem Vorhaben diverse Artgenossen in die Quere. Wuff!

Barbarian – The Death Sword

Das einst starke Kampfspiel (O-Ton Heinrich Lenhardt) Barbarian erlebt 25 Jahre nach der Erstveröffentlichung seine Wiedergeburt auf Apples iOS. Das Remake trägt den Namen Barbarian – The Death Sword (iTunes-Direktlink) und ich ärgere mich gerade, nicht nur Geld für diesen Schund ausgegeben, sondern zugleich einen weiteren Klassiker im Geiste ruiniert zu haben. Was im Trailer noch als mäßig charmanter Trash interpretiert werden könnte, entpuppt sich als Schatten seiner Selbst und verursacht beim Fan des Originals den Wunsch, alle Verantwortlichen mit einem Schlag zu enthaupten. Ende.

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Dungeon King: Dreadstorm Keep

Es gibt so Sachen, da fall ich immer wieder drauf rein. Ich glaube zum Beispiel, dass Sonys Portables irgendwie gut sein könnten. Ich bin bekennender Hacken’n'Schlachten-Süchtiger.

Das große Vorbild ist leider immer noch unnerreicht, wer sich dennoch auf die Suche begibt, watet durch ein Meer mittelmäßiger Möchtegerns. Und natürlich ist auch Dungeon King nur so eine Art Aushilfs-Methadon.

Trotzdem macht es eine Sache richtig gut: Für ein Flashspiel ist es außergewöhnlich schick präsentiert. Es gibt Monster, Blut, Schätze und die Grafik lässt einen auf den ersten Blick vergessen, dass man grade auf einer Werbebannerplattform Webseite unterwegs ist. Bis mir aufgefallen ist, dass die aufwändige Optik dadurch erkauft wird, dass ich einzelne gekachelte Räume von Ungeziefer säubere (aka Beauty by Non-Scrolling), war ich schon längst damit beschäftigt, nur noch einen Level zu spielen.

Und wo ist eigentlich meine Fleitschpeitsche des Allgemeinen Entsetzens?

Die Vollversion von Dungeon King beinhaltet 12 Levels und kostet $9,99. Weitere Informationen gibt’s auf der offiziellen Webseite.

Out There Somewhere

Ohne Out There Somewhere in Bewegung gesehen zu haben, könnte der Eindruck entstehen, es wäre nur ein weiterer hübsch verpixelter Puzzle-Plattformer. Tatsächlich ist das neueste Spiel des brasilianischen Studios Miniboss eine gelungene Hommage an Portal und Cave Story gleichermaßen und schlicht eines der charmantesten Spiele, das ich in letzter Zeit gesehen habe.

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Circus 200

Circus 200

Während wir Normalsterblichen unseren Sonntag damit verbringen, uns die kalten Reste der Pizza von gestern Abend reinzuwürgen, den klebrigen Parkettboden vom Gemisch aus Whiskey-Cola und Energy-Drinks zu befreien oder uns der Bestrahlung mit schlechten Filmen durch Privatsender zu beugen, schüttelt Johan Peitz in gewohnter Manier Spiele aus dem Ärmel.

Circus 200 wurde innerhalb von zwei Stunden erschaffen, ist eine Einreichung fürs Pirate Kart V sowie den MiniLD #32 – dessen Sieger derjenige sein wird, der in 48 Stunden die meisten Spiele entwickelt – und dreht sich um Zirkusartisten, waghalsige Sprünge und unsere Zeigefinger. Manege frei, Pappnase auf, huiii! Ob ich verraten sollte, dass mein erbärmlicher Rekord bei fünf gelungenen Sprüngen liegt?

Co-Op

Es hätte nicht viel gefehlt, und das Freewaregame Co-Op wäre in den Tiefen von WordPress verschollen gegangen. Das passiert manchmal, wenn ich etwas entdecke, rasch einen Artikel anlege und dann eben so schnell das Interesse wieder verliere.

Im Fall von Co-Op hat das allerdings weniger mit Qualitätsmängeln zu tun, sondern mit der Tatsache, dass es zwei Spieler im selben Raum voraussetzt. Jeder Teilnehmer manövriert einen Raumgleiter und beide Flitzer sind mit einem todbringenden Seil verbunden, das kooperativ als Waffe eingesetzt werden muss. Wie das dann in Aktion aussieht, könnt ihr folgendem Video entnehmen. Oder noch besser: Ihr schnappt euch jemanden, der sich in greifbarer Nähe befindet und nötigt sie oder ihn zum Mitspielen.

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Escape from Nightmare

Alpträume, ja, da könnte ich euch Geschichten erzählen. Zum Beispiel über Graf Zahl, der mir im Vorschulalter über einen Zeitraum von mehreren Monaten den Schlaf raubte. Doch hier soll es nicht um mich gehen. Den Protagonisten im Jump’n'Run Escape from Nightmare plagen ebenfalls unschöne Träume und das Ziel des Spiels ist es, diesen zu entkommen. Das geschieht vor allem, in dem man Dunkelheit meidet, denn dort warten gefräßige Schlingpflanzen mit Tentakelarmen auf Frischfreisch. Also immer schön für Licht sorgen und den Weg des Schläfers ausleuchten — dann ist der Alptraum auch bald überstanden und der Kerl kann sich wieder seinen alkoholabhängigen Eltern, den Mahnbescheiden und Erektionsstörungen widmen. Yay!

Killbot

Der Name Killbot ist etwas irreführend, da es sich beim mechanischen Protagonisten keineswegs um eine Tötungsmaschine handelt. Zumindest möchte der kleine Kerl nicht als solche instrumentalisiert werden, was auch ein Grund dafür sein könnte, dass er aus dem Labor seiner Erbauer zu fliehen versucht. Somit wäre auch schon klargestellt, was euer Ziel in diesem Puzzle-Platformer ist.

Killbot wird mit W, A, S, D gesteuert und verfügt dank amerikanischer Wissenschaftler über die Eigenschaft der Telekinese, sprich: Objekte können mittels Gedankenkraft bewegt werden. Da bestimmte Bereiche nur für bestimme Personengruppen zugänglich sind, gilt es Outfits zu finden und anzulegen. Laufen, springen, verschieben, verkleiden — das alles charmant illustriert und humorvoll inszeniert. Ich vergebe vier von fünf lockeren Schrauben.

Unmanned

Moderne Kriegsführung ≠ Modern Warfare. Unmanned, das neue Spiel der italienischen Spieleaktivisten Molleindustria, zeigt humorvoll die Leere im Leben eines Drohnenpiloten. Deckung suchen ist pasé — der moderne Soldat muss sich in Disziplinen wie der morgendlichen Rasur, der Fahrt ins Büro oder dem Gespräch mit der entfremdeten Ehefrau beweisen. Unmanned ist erstaunlich clever, mehr Gedanken dazu nach dem Sprung.

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The Lonely Wizard

Es war einmal ein einsamer Zauberer.

Promises

Promises

Einige von euch mögen Spiele, richtig? Heute zeige ich euch ein richtig gutes mit etwas Anspruch und interessantem Denkanstoß. Unter einer Bedingung: Versprecht mir, dass ihr unter keinen Umständen auf den folgenden Button klickt.