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Archiv: Kategorie „Spiele“

Spiele

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LinkageDraw

Alles verstanden? Nicht? Okay, dann werde ich versuchen, LinkageDraw mit eigenen Worten zu umschreiben: モーターにパーツをつないで赤い点を曲線に沿って動かすパズルゲームです。
Spaß beiseite. In dem Puzzlegame habt ihr die Aufgabe, einzelne Objekte — ausgehend von einer rotierenden Scheibe — richtig miteinander zu verbinden, damit der rote Stift in der Konstruktion die vorgegebene, Form (ebenfalls rot) korrekt nachzeichnet. (…)

フォークリフトバランサー: Staplerfahrer Haruto

2001 verhalf Klaus der Staplerfahrerzunft zu einem Aufwind. Plötzlich war es cool, einen Stapler zu führen, besonders, wenn auf den Fahrten Blut und Chaos im Vordergrund standen. Noch Jahre später musste die Polizei etliche Male ausrücken, um illegale Staplerrennen zu unterbinden oder die Spuren der Verwüstung sicherzustellen. Inzwischen ist es ruhiger geworden und nur noch wenige Staplerfahrer suchen den Kick für den Augenblick — einer von ihnen ist Haruto (Name von der Redaktion ausgedacht). (…)

Ludum Dare 28: Monochrome

“The man seemed to be getting impatient, as the clock ticked away ceaselessly.”

In einer kalten Winternacht steht ein alter Mann vor dem Fenster seiner spärlichen Wohnung und starrt nach draußen. Das Leben hat ihn scheinbar längst verlassen, seine Bleibe wirkt vernachlässigt und als sei dort nichts, was ihn noch interessieren könnte. (…)

Catlateral Damage: Meow!

Samtpfote. Das ist ein ziemlich perfider Euphemismus für ein Tier, dessen Gehirn zwar nicht besonders groß, aber destruktive Kraft dafür umso gewaltiger ist. Die Menschheit hätte die Spezies Felidae wohl längst ausgerottet, wäre da nicht ihre niemals enden wollende Flauschigkeit. Millionen Katzenbesitzer lassen sich für den seltenen Moment der Aufmerksamkeit und Zuneigung durch ihren Haustiger mit zerrissenen Tapeten, durchwühlten Blumentöpfen und auffälligen Katzenzungenspuren auf der Butter bezahlen. (…)

Review: Nidhogg

Sie haben Nidhogg gespielt — und wir waren nicht da. Messhofs langerwartetes Degenduell hat sich über eins definiert: Seine Unerreichbarkeit. Gespielt wurde es auf hippen Parties in Brooklyn, auf Indie-Festivals in England, in Wohnzimmern von Indie-Entwicklern und ihren Freunden. Nun ist es auf Steam. Und jetzt?
Je nach dem wen man fragt (und ich habe wirklich niemanden gefragt), lässt sich Nidhogg als blutiges Tauziehen mit Anfassen, kompetetives Prince of Persia oder Samurai Gunns Großvater beschreiben. (…)

Review: Stick it to The Man

„It all started yesterday – ordinary day like any other – until I got hit on the head.”

Es ist mal wieder einer dieser Tage, an denen ich nicht hätte aufstehen, mich lieber unter der Papierdecke verkriechen, das Kartonkissen auf meinen Kopf pressen und alles, alles andere ignorieren sollen. Aber die Miete will nun mal bezahlt werden, und es gibt wahrscheinlich Schlimmeres, als sich tagein, tagaus von lethargischen Kollegen irgendwelches Gerümpel auf den Kopf werfen zu lassen – solange nur die Helme halten, was sie versprechen. (…)

Ludum Dare 28: Doubt

“A feeling of a déjà vu washes over me.”

Wenn es nur einen Traum gäbe, den ich träumen könnte, hätte ich keine Lust mehr, einzuschlafen. Es wäre, als müsste ich jeden Morgen zu einem Job am Fließband aufbrechen. Jenes Schicksal hat offenkundig den Protagonisten in Doubt ereilt.
Im Ludum Dare-Beitrag des Entwicklers rxi ist eine Katze das einzige Lebewesen, das sich neben der Kapuzenpulli-tragenden Hauptfigur in der Traumwelt bewegt. (…)

SERENDIPITY: Kunstflüge durch Mondrian

»Ser|en|dip|i|ty – The faculty of making fortunate discoveries by accident.«

Ich bin ein sehr visuell orientierter Mensch, weshalb schon ein einziger Screenshot von SERENDIPITY meine Aufmerksamkeit gewinnen konnte. Bunte Farben, klare Linien, ehe ich mich versah war der Download beendet und das Spiel gestartet. Dass ich dabei aber die Beschreibung und Anleitung zunächst komplett ignorierte, stellte sich im erstem Level als ein Fehler heraus. (…)