Superlevel

Archiv für die Kategorie „Spiele“

Warp

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Shadowgun

Shadowgun

Nachdem die aktuellen Konsolen in ihrer Leistung ausgereizt scheinen, konzentrieren sich immer mehr Entwickler auf die Optimierung ihrer Software für mobile Endgeräte. Wie so oft widmet man sich dabei zuerst dem Offensichtlichem, der Grafik — Dank technischer Komponenten wie dem A5-Chip von Apple, NVIDIA’s Kal-El Projekt und den diversen Dual-Core-Chips, die nun Einzug in immer leistungsfähigere Handys finden.

Shadowgun von Madfinger ist ein weiteres Beispiel dieser Entwicklung. Geschrieben in der Unity Engine, optisch stark angelehnt an diverse Unreal 3-Titel, weiß dieser 3rd-Person-Shooter zumindest die Augen zu begeistern. Bei dem Spiel handelt es sich um eine Multi-Platform-Entwicklung, die im September für Android und iOS erscheinen wird. Gameplay-Video nach dem Dings.

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Nyanicorn oder: die Wurzel aus WTF

Nyan Cat + Robot Unicorn Attack = Nyanicorn

Kein Kommentar.

Dorkly Bits: Sheik Crashes a Bachelor Party

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Johann Sebastian Joust!


(Foto: zo-ii)

“The goal of the game is to be the last player remaining. A player is eliminated if their wiimote is moved too fast. Players try to make their opponents lose while defending their own wiimote. How fast the wiimote can be moved depends on the speed of the music, which varies over the round. Typically, the music plays very slowly, which means the players spend most of their time in slow motion. Gentle rumbling signals to the player that they are closed to the threshold of losing. Full rumble feedback and sound lets the player know when they’ve lost.”

Eine gute Ausrede, seinem Gegenüber mit Anlauf ins Gemächt zu treten, haben die Herrschaften des Copenhagen Game Collective (B.U.T.T.O.N.) da im Rahmen des Nordic Game Jam 2011 gebaut. Gebraucht werden nur ein paar Wiimotes, ein PC und Musik, Bildschirmhampelei à la Kinect ist hier nicht nötig. Und an einer Homebrew-Version für Sonys bunte Eiswaffeln wird auch bereits entwickelt. Ziemlich cool, wenn ihr mich fragt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Cubetastic

cubetastic

Das deutsche Entwicklerstudio DoPanic hat sich von dem in der Popkultur allseits bekannten Rubik’s Cube inspirieren lassen. Herausgekommen ist ein hübsches Puzzle-Game mit über 150 Leveln, die eine lange Spieldauer versprechen.

Cubetastic ist sowohl fürs iPhone (0,79€), für das iPad (1,79€) als auch für PC (5,99€) und Mac (2,99€) erhältlich.

Für PC- und Mac-User steht eine Demo-Version zur Verfügung (PC-Demo / Mac-Demo).

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Silly Sausage

Mit ihren herzerquickenden Ideen versetzen uns die Buben von Nitrome regelmäßig in Entzückungszustände. In ihrem neuesten Streich Silly Sausage steuert man einen Hund, der sich mit seinem elastischen Körper in eine meterlange Wurst verwandeln kann. Mit dieser Gabe kann er sich von Wand zu Wand hangeln, an Kreissägen vorbeischlängeln, durch Rohre warpen und entfernte Items erreichen. Herrlich!

250 Indie Games You Must Play

250 Indie Games You Must Play

Man blickt ja oft gar nicht mehr durch. Wie auch, bei der Masse? Allein diese Linkschleuder Superlevel postet am Tag ein Dutzend neuer Verweise zu Indiegames.

Daher hat sich Mike Rose von IndieGames.com einfach mal hingesetzt und ein Buch mit dem Titel 250 Indie Games You Must Play geschrieben. Wer den Inhalt dieses Literaturmeisterwerks selbstständig errät, bekommt von mir auf der gamescom ein Eis ausgegeben. Im Hörnchen.

Tetris Heaven

Der Vollständigkeit halber: Das Gegenstück hierzu, basierend auf jenem xkcd. Dort spielbar, oder total lässig unten eingebunden. Halleluja.

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Don’t Go Alone

Um eure kranke Großmutter zu besuchen, müsst ihr einen Wald passieren, auf dessen Pfaden allerlei Gefleuch lauert. Dumm nur, dass ihr schwach und unbewaffnet seid. Praktischerweise begegnet ihr zu Beginn eurer Reise einem Unbekannten, der euch bereitwillig geleitet und Gefahren aus dem Weg räumt. Seine zwielichtige Erscheinung verleiht der Situation jedoch den Charme einer Gruselgeschichte. Don’t Go Alone kam in der Gesamtwertung des 20. Ludum Dare auf den zweiten Platz und erhielt besonders für seinen Grafikstil sowie für die düstere Umsetzung des Themas viel Anerkennung.

(via)

BioTerror!


Der Commodore PET 2001 aus dem Jahre 1977 verfügt weder über nennenswerten Speicher (8 KB RAM), noch über einen Grafikmodus — aber vielleicht sind es genau diese Limitierungen, die Jason Grow dazu veranlassten, ein neues Spiel für die antiquarische Hardware zu entwickeln.

In Anbetracht der aktuellen Geschehnisse in Deutschland könnte man das Empfehlen von BioTerror als geschmacklos bezeichnen, aber das wäre nahezu albern, schließlich gibt es in Spielen ständig irgendwelche Parallelen zu realen Tragödien. Auch wenn sie in der Regel nicht vor der eigenen Haustür stattfinden. Doch genug dazu. Bei BioTerror handelt es sich um eine Mixtur aus Strategie und Puzzle, gepresst in ein bewährtes Szenario: Eine Epidemie muss eingedämmt und bekämpft werden. Trotz aller Reduktion wurde ich angesteckt und habe meinen Emulator ausgepackt. Jawohl, ich vergebe vier von fünf Quarantänezonen.

ORDERS?

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Returning Fire: Interventions in Video Game Culture

Die Dokumentation “Returning Fire: Interventions in Video Game Culture” zollt der Tatsache Tribut, dass immer mehr Videospiele Kriegsszenerien simulieren – und damit die höchsten Gewinne in der Branche einfahren.

Am 8. November ist wieder Call of Duty-Tag, Activision rechnet mit einem Verkaufsrekord dank Modern Warfare 3. Doch welchen Einfluss hat die Unterhaltungselektronik auf unsere Wahrnehmung von Konflikten? Und wie viel Wahrheit steckt in so kruden Kommentaren wie: “Die nächste Generation von Soldaten wird an der Playstation ausgebildet.”?

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Zombie Crypt

Im Puzzle-Platformer Zombie Crypt müssen zwei Spielfiguren kooperativ von A nach B gelangen und untote Wesen in Fallen locken, ohne dass einer der beiden Protagonisten das Leben verliert. Es ist durchaus möglich, das Spiel alleine zu meistern, doch deutlich spaßiger ist es zweifelsohne, ein Wesen aus Fleisch und Blut an seiner Seite zu haben. Chaotischer Pixelterror deluxe. Ich vergebe vier von fünf Bisswunden oberhalb der Gürtellinie.

Die Nacht des Meteors

“Die Nacht des Meteors” klingt deutlich uncooler als “Night of the Meteor”, aber das sei nur am Rande bemerkt. Benutze Schall mit Rauch. Ach, irgendwie stehe ich ja auf Kriegsfuß mit Fan-Adventures. Schuster, bleib bei deinen Leisten. Aber wie könnte ich als großer Fan der Klassiker Maniac Mansion und Day of the Tentacle dem Hommage-Projekt jegliche Chance auf Spielspaß absprechen. Werte Entwickler, der naive Jüngling in mir glaubt an euch. Anbei ein siebenminütiger Trailer zur Einstimmung…

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Mortal Kombat – Why Fatalities Are Awesome

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Death Worm

Besonders den Apfelfreunden unter euch dürfte Death Worm bekannt sein, schließlich macht die iOS-Version des Spiels seit geraumer Zeit den AppStore unsicher. Die ursprüngliche Version ist jedoch viel älter und erschien bereits 2007 als Freeware für den PC. Wer weder das eine, noch das andere kennt, sollte sich dennoch binnen weniger Spielminuten heimisch fühlen, schließlich schlüpft ihr in die Haut eines gefräßigen Wurms. Doch während ihr euch mit Chesseburgern und Chips zufrieden gebt, lechzt der Riesenwurm nach Dromedar- und Menschenfleisch. Brutal, ja, und natürlich beruht das ganze auf einer wahren Geschichte.

(Anhänger des Pixels sind übrigens mit Super Mega Worm besser beraten, wie ich finde.)

Sky Island

Wie konnte dieses charmante und knallbunte Pixelwerk nur unbemerkt an mir vorbeischleichen? Der Puzzle-Platformer Sky Island aus dem Hause Neutronized wurde vor so ziemlich genau zwei Monaten veröffentlicht und erinnert mich spontan an FEZ, auch wenn es im Flashgame deutlich reduzierter zur Sache geht. Neben den üblichen Sprung- und Sammeleinlagen gilt es, Hindernisse zu umgehen, indem man die Spielwelt um die eigene Achse dreht — und dadurch verändert. Die ersten drei, vier Runden gehen recht leicht von der Hand, doch im späteren Spielverlauf ist der Knoten im Hirn quasi vorprogrammiert. Ich vergebe vier von fünf Dimensionen.

Sissy’s Magical Ponycorn Adventure

Ryan Henson Creighton nahm seine fünfjährige Tochter mit auf den Toronto Game Jam 2011 und bastelte mit ihr zusammen Sissy’s Magical Ponycorn Adventure. Und das ist so unglaublich süß und hinreißend und wundervoll, dass mir die Worte fehlen. Ich vergebe 5 von 5 Insulininjektionen.

(via @ChevyRay)

Lazy Brain Games

Das Independent-Projekt Lazy Brain Games dürfte den wenigsten ein Begriff sein:

Specializing in quick retro arcade action games for the PC, Lazy Brain Games has been offering up free games for the last 7 months. All of these games (except for Space Fish Deluxe) are available for free download.

Zugegeben, hinter diesem ansprechend klingenden Konzept verbergen sich keine technischen Meisterwerke. Dennoch bietet jedes Spiel detailreich umgesetzte Kurzweil und versprüht den herzerwärmenden Charme der (S)NES-Ära.

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Concurrence

Concurrence is a so called cinematic platform game. Unlike other platform games you will know (like „Super Mario Bros.“ or „Sonic the Hedgehog“), this game focuses on realistic movements, puzzles and a dense atmosphere. If you have played games like ‚Prince of Persia‘, ‚Another World‘ or ‚Flashback‘ you will know what awaits you.

Als gestrandeter Astronaut findet ihr euch auf einem fremden Planeten wieder und müsst euch in der neuen Umgebung zurechtfinden, ohne die Vergangenheit zu erinnern. Tatsächlich vereint Concurrence Ähnlichkeiten mit den oben genannten Titeln in sich: Auch in Flashback hat der Protagonist sein Gedächtnis verloren, während er sich ähnlich rotoskopisch wie der junge Prince of Persia durch eine Welt bewegt, die optisch an das Anfangsszenario aus Another World angelehnt scheint.

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Crajsh

Man nehme etwas Snake, ein bisschen Tron, HTML5 statt Flash und ein bis vier Arme beziehungsweise Einsamkeit oder maximal drei Freunde in unmittelbarer Nähe — viel Spaß mit Crajsh!

“Crajsh is actually a remake of CRASH, an old game from Digital Nightmare. When I was a child I used to play this game with my sisters. But the game would not run on today’s computers. So I made a remake to revive this gameplay. I added destructible patterns, powerups, smarter AI, ennemies views.”

Snake-Klone gehören nicht gerade zu den spannendsten Vertretern der digitalen Unterhaltung, aber dieses Exemplar wertet das angestaubte Prinzip mittels Power-Ups, Schuss- und Mehrspielerfunktion (Splitscreen) tatsächlich auf. Ohne Gesellschaft verliert das Spiel recht schnell seinen Reiz, aber mit 20 Fingern, Bierfützen und Kippenresten auf der Tastatur kommt Stimmung auf. Ich vergebe vier von fünf Freundschaftsarmbändern.

Duke Nudem

Ab dem 10. Juni wird das lang erwartete Duke Nukem Forever nun endlich in den Regalen stehen — und damit die Vorberichterstattung nicht ins Stocken gerät, befeuert der Publisher das Internetz mit zielgruppengerechter Werbung. Ich gehöre zwar nur theoretisch zur Zielgruppe, da mich das Genre — Kult hin oder her — nur mäßig interessiert, dennoch kann ich mich an der polygongewordenen Persiflage eines Actionhelden sehr erfreuen. Schließlich steckt in (fast) jedem Kerl ein präpubertärer Fäkalhumorist mit Kompetenzen in Busen- und Explosionskunde.

Damit hätte ich nun die Überleitung zu Duke Nudem geschaffen und kann mich in Ruhe den letzten zwei Sätzen dieses Artikels widmen. Bei dem freizügigen Werbespiel handelt es sich um diverse Mini-Ballergames, in denen man gegen leicht bekleidete Damen antritt und im Falle des Sieges mit dem Ablegen eines Kleidungsstücks belohnt wird. Fleshplugin FTW!

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Duke Nukem Victim Autopsy

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Test Subject Green

Unsere Pixelfreunde von Nitrome melden sich mit einem feinen Puzzle-Platformer zurück. In Test Subject Green schlüpft ihr in die Rolle eines Versuchskaninchensdingsbums und müsst durch das Platzieren von Portalen an ausgelegtes Futter und abschließend zum Ausgang gelangen. Es gilt 32 Levels zu meistern. Sehr schön, Nitrome für den Gewinn! Ich vergebe vier von fünf Gehirnhälften.

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iOS RAGE WebGL Tech Talk

In der letzten Zeit las man immer öfter über WebGL und die auf dieser Technik basierenden Experimente lassen erahnen, wohin sich das Netz in den nächsten Jahren bewegt.

“WebGL steht für Web Graphics Library und ist ein Bestandteil von Webbrowsern, mit dessen Hilfe hardwarebeschleunigte 3D-Grafiken direkt im Browser – ohne zusätzliche Erweiterungen – dargestellt werden können.”

Der Softwareentwickler Brandon Jones nahm sich nun die iOS-Version (iTunes) von RAGE zur Brust und renderte Level 1 des Spiels mittels besagter Technologie. Im Browser. Mit Javascript. Verrückt.

John Carmack, Mastermind von id Software, gab Jones nicht nur seinen Segen, sondern auch Tipps bei der Entwicklung. Aus rechtlichen Gründen ist leider keine Livedemo im Browser verfügbar, dennoch ist die Veröffentlichung des Sourcecodes (ohne Grafiken) geplant. Anbei ein kommentiertes Walkthrough-Video…

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