
Archiv für die Kategorie „Online“

Top-Down-Action im Stile von Alien Breed gefällig? Sehr gut, dann dürfte euch Outpost für die nächste halbe Stunde bestens unterhalten. Hier geht es ganz klassisch zur Sache: Ein kampferprobter Protagonist muss sich mittels Waffengewalt seinen Weg durch ein Wirrwarr aus Gängen bahnen. Briefing hier, Aliens dort, Schlüsselkarten hier, Aliens dort, Munition hier, Aliens dort, Medi-Packs hier, Aliens dort. Trotz aller Banalität ziemlich gut in Szene gesetzt, was sich u.a. durch die düstere Grafik- und Audiokulisse bemerkbar macht. Wer auf die Schnelle zum Schuss kommen möchte, folge bitte diesem Internetzlink.

Weil wir schon gestern scheiße fanden, was ihr morgen gut findet, war für uns schon immer klar, dass Kids mit Röhren, Sternen oder schwebenden Worten im Bildschirmschoner absolute Versager sind. Nur ein 3D-Labyrinth ist in der Lage, die Willenskraft, das räumliche Vorstellungsvermögen und die absolut coole Abgebrühtheit eines Hardcore-PC-Nutzers in seiner reinen Essenz nach außen zu tragen.
Wir präsentieren stolz: Die Vergangenheit der Zukunft mitten in der Gegenwart. Jetzt auch im Browser spielbar. Bitte nicht verlaufen.
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Ich muss zu meiner Schande ja gestehen, ein bisschen zu jung für Rockmans, äh, Mega Mans NES-Ära zu sein. Bei einer so tollen Fan-Hommage wie Rokko Chan geht mir dennoch das Herz auf.

Abobo, der mutierte Haufen brauner Muskelmasse aus der Double-Dragon-Reihe, ist so richtig sauer. Als würde es nicht reichen, dass ihn die Spiele-Welt seit dem 2003er Double Dragon Advance völlig vergessen hat: Jetzt wird auch noch sein Sohn Aboboy von einer Bande Halbstarker entführt. Zeit für eine ordentliche Portion Vergeltung und Nostalgie in Abobo’s Big Adventure.
Das sehr aufwändig gestaltete und gratis spielbare Flashgame ist mehr als nur ein gelungenes Beat-em-Up. Neben Levels, die an River City Ransom oder Battletoads angelehnt sind, erwarten den Spieler eine Unterwasser-Welt, Side-Scrolling, Dungeon Crawling, Wrestling, Run & Gun, Levels aus Zelda, Mario, Contra… die Liste geht ewig weiter.

Cut the Rope dürfte neben Angry Birds und Tiny Wings zu den populärsten Casual Games des vergangenen Jahres zählen. Besitzern von iOS-Geräten wurde es ziemlich schwer gemacht, nicht über das Physik-Puzzle zu stolpern. Ich persönlich fühle mich rasch unwohl, wenn mir Entwickler möglichst massenkompatible Niedlichkeiten auf die Linse werfen, womit ich keineswegs die Qualität des Spiels anzweifeln möchte. Man wusste was man tat und man tat es gut, keine Frage.
Deswegen hielt sich meine Freude in Grenzen, als kürzlich die HTML5-Umsetzung von Cut the Rope erschien, zumal es als Werbung für Microsofts Internet Explorer herhalten muss. Ungeachtet dessen finde ich die technische Umsetzung wirklich beeindruckend und ich bin mir ziemlich sicher, dass viele von euch ihren Spaß damit haben werden. Ein Wermutstropfen ist jedoch, dass nach dem 10. Level der Internet Explorer benötigt wird, um weiterspielen zu können. Das hinterlässt einen etwas bitteren Nachgeschmack, auch wenn ich die PR-Strategie dahinter durchaus anerkenne. So oder so: HTML5 ist weiter auf dem Vormarsch. Yay!

Ich müsste lügen, würde ich sagen, dass ich nicht flirten könnte. Mein Selbstbewusstsein, mein Verständnis für Frauen und meine unglaubliche Wortgewandtheit sind schlichtweg zu goorf, um das Erobern eines jeden Mädchenherzens jemals ernsthaft in Frage stellen zu müssen. Von euren Müttern ganz zu schweigen.
Sollten Annäherungsversuche für euch blerf Herausforderung als alltägliche Fingerübung sein, bietet FlirtOff von Radstronomical die perfekte gronk zur Verfeinerung der hohen Künste des Aufreißens. Hier werden in hyperrealistischer Ausführung die passende Wortwahl, shmorp und der Schluck Bier zwischendurch trainiert.
Möge die blergh mit euch sein.

„Einmal waren alle Panzer klein und man kränkte sie ständig. Doch jetzt sind sie groß geworden und streben nach dem Kampf. Erstes browserbasiertes, Multiplayer-Actionspiel in 3D. Schnelle Registrierung, niedrige Sytemanforderungen, einfache Bedienung, nur echte Spieler. Du fährst keinen Panzer, du bist der Panzer selbst. Tanki Online — für diejenigen gebaut wie ein Panzer.“

Vor einiger Zeit beauftragten wir eine Horde Wissenschaftler (natürlich aus Amerika), ein perfekt auf die Zielgruppe von Superlevel abgestimmtes Browserspiel zu entwickeln. Ein Spiel, bei dem sich der Besucher sofort angesprochen fühlt, in die Haut des Protagonisten schlüpft und im Grunde genommen das Gefühl bekommt, ein Abbild seiner selbst über den Bildschirm zu navigieren. Es galt aber ebenso, ein nachvollziehbares und reizvolles Ziel zu integrieren, mit dem sich der Spieler auf Anhieb identifizieren kann.
Die amerikanischen Wissenschaftler studierten die Auswertungen von Google Analytics, sie lasen Kommentare im Blog und Mails an die Redaktion — und erstellten schließlich ein komplexes, psychologisches Profil der werten Zielgruppe. Daraufhin entwarfen sie ein Flashgame. Hier nun das Resultat: Making Monkeys! In dem Puzzle-Platformer steuert ihr einen kleinen, koffeinsüchtigen Affen, der einen Weg zum Kaffee finden muss. Mit von der Partie sind seine Klone, die er mittels eines tragbaren Geschosses ins Spiel bringen kann. Amerikanische Wissenschaftler, ey.
Mit Escape the Room-Spielen kann und will ich in der Regel nichts anfangen. Die meisten Titel sind langweilig oder hässlich oder beides und versetzen den Konsumenten in die Rolle eines Nagetiers, das in einem Labyrinth ausgesetzt wurde. Käse.
Deretaraano gehört diesem Genre ebenfalls an und sieht auch nicht besonders schön aus, glänzt aber immerhin durch zahlreiche Absurditäten. Da sind Asiaten in Schränke eingesperrt, Menschen tragen Hirschkäferkostüme und auf dem Balkon stapeln sich die Power Rangers. (Die sind nicht tot, die schlafen nur.) Verrückt. Willkommen im Land des untergehenden Verstandes.

Oíche Mhaith (irisch für “Gute Nacht”) erzählt die ebenso abgedrehte wie ergreifende Geschichte von Eimear, einem kleinen Mädchen in zerrütteten Familienverhältnissen: Sie kommt nach Hause, wird bereits von ihrer verärgerten Mutter erwartet und im Folgenden durch die dunklen Flure einer bedrückenden Heimat gescheucht.
Ohne jegliche Chance, die eigene Situation zu verändern, schlüpft der Spieler in Eimears Rolle und muss sich bis zur Eskalation dem Willen der verständnislosen Eltern beugen. Einziges wirkliches Spielelement bleibt dabei ein Puzzle auf halber Strecke, durch dessen Kombinationen Persönlichkeit und Dialogtext der Charaktere verändert werden können. Dass es auf diese Weise weniger ein Spiel als eine filmähnliche Sequenz auslösbarer Story-Elemente darstellt, macht das etwa zehn bis fünfzehn Minuten lange 2D-Flash-Abenteuer allerdings nicht weniger berechtigt, Aufmerksamkeit zu genießen.
Gut möglich, dass die Macher Tarry Cavanagh (VVVVVV) und Increpare (English Country Tune) persönliche Erfahrungen und Schicksalsschläge einfließen ließen. Dass Spiele als Kunstform und Mittel zur Selbstdarstellung bestens funktionieren, wäre hiermit jedenfalls erneut bewiesen. Also: Etwas Zeit nehmen, den Ton aufdrehen und spielen.
:(

Wenn ich sterbe, steht meine Welt Kopf. Aber das muss wohl so sein, denn nur so gelange ich an Orte, die mich zum Ausgang führen. Der Ausgang ist ungewiss und ich muss immer wieder Dinge verschieben und Rätsel lösen, von denen ich nicht weiß, wer sie mir warum auftrug. Das macht mich traurig und wenn ich hüpfe, dann nicht vor Freude, sondern weil es meine Bestimmung zu sein scheint. Ich hinterfrage nicht. Weder die feindlich gesonnenen, schießwütigen Rüben, die mir nach dem Leben trachten, noch den Ohrwurm, der mir pausenlos eine Melodie ins Hirn haucht. Manchmal fühle ich mich beobachtet und fremdgesteuert, doch ich lass es über mich ergehen. Auf diese Weise stelle ich sicher, nicht in Vergessenheit zu geraten.

(Bild von @ExciteMike)
Hey, schon gehört? Notch hat in nur zwei Tagen ein neues Spiel entwickelt! Natürlich, das halbe Internet berichtet schließlich darüber. Dass Notch schon seit Jahren (sogar vor Minecraft) beim Ludum Dare mitmacht, und neben ihm nur 890 andere Indies ihre Kreationen eingereicht haben ist, äh, völlig unwichtig. Aber was beschwere ich mich, denn in unserem Sprachraum redet außer uns und Herrn Asamak sowieso niemand über derlei Indiegedöns. Genug gemeckert, dies soll kein Platz für Negatives sein.
Was Ludum Dare ist? Nun, Ludum Dare ist ein ziemlich großartiger, im Dreimonatsrhythmus stattfindender Spieleentwicklungswettkampf. 48 Stunden haben die Teilnehmer Zeit, basierend auf einem kurz vorher entschiedenen Thema ein Spiel zu entwickeln. Diverse Regeln erlauben dabei nachträgliches Bugfixen oder Portieren auf andere Plattformen, und verbieten das benutzen fremder Grafiken und Sounds. Alles muss selbstgemacht sein. Der parallel stattfindende 72-stündige Jam hebt allerdings einige dieser Regeln auf.
Das Thema diesmal, und ich freue mich wie verrückt, weil es eines der besten Themen für Videospiele überhaupt ist: Alone. Zeit, alle 891 Einreichungen durchzusehen, hat natürlich niemand, und ich bin mir sicher, dass spätestens sobald dieser Artikel online geht in diesem Heuhaufen der Indie-Geniestreich des Jahres entdeckt wird. Trotzdem, folgend ein Versuch einer Liste sehenswerter Spiele.

Ich weiß gar nicht so genau, warum ich Kingdom Rush erst heute einen Artikel widme, denn das Spiel ist mir bereits seit Monaten bekannt, machte auf Anhieb einen guten Eindruck auf mich und landete immer wieder auf meinem Radar. Womöglich liegt es daran, dass ich das Genre der Tower Defense-Spiele generell eher mäßig spannend finde und es hier prinzipiell nur selten Erwähnung findet. Doch wenn ich mein subjektives Desinteresse beiseite lege, muss ich gestehen, dass Kingdom Rush tatsächlich einen ganz hervorragenden und somit empfehlenswerten Vertreter dieser Sparte darstellt. Ja, ich könnte sogar so weit gehen und es als nahezu perfektes Flashgame bezeichnen, sofern man nicht die Neuerfindung des Rades erwartet und lediglich etwas Zerstreuung sucht.
Was Kingdom Rush von der durchs Netz wütenden TD-Klonarmee abhebt, macht sich rasch bemerkbar. Sowohl Grafik als auch Sound (inklusive Sprachausgabe), Einstieg, Lernkurve und Spielerbindung durch zahlreiche Gegnerklassen, Upgrades und Achievements zeugen von gewisser Qualität, die schnell fesselt und das bekannte “Na gut, eine Runde noch!“-Gefühl hervorruft. Jedenfalls erging mir es so. Wer über ein iPad verfügt, kann Orks, Oger und Konsorten auch in der Seitenlage oder auf dem Klo vermöbeln. Bäm!

Ich mag es ja, wenn der Name eines Spiels bereits das Prinzip erläutert und weitere Ausführungen unnütz erscheinen lässt. Denn sind wir doch mal ehrlich — ist es nicht viel sinnvoller, möglichst schnell und unkompliziert Spaß und Herausforderung zu erleben, statt in unnötig aufgeblasenen Texten darüber zu lesen? Hm? Euer Schweigen interpretiere ich als Zustimmung. Also: Greens survive only when Reds die.

Ach, wie schön. Winter Walk ist eine knallharte Winterspaziergang-Simulation für Menschen, die Wind und Wetter meiden. Ihr schlüpft in die Rolle eines adretten Herren, der sinnierend Richtung Osten marschiert und immer wieder von Windböen überrascht wird, die seine Kopfbedeckung davonzutragen drohen. Genau da kommt ihr ins Spiel, denn mittels Druck auf die linke Maustaste bleibt der werte Herr stehen und hält seinen Zylinder fest. Sobald die Gefahr verflogen ist, kann die Taste wieder losgelassen werden und er setzt seinen Spaziergang fort. Nach 265 Schritten erlitt ich vor lauter Aufregung einen Schlaganfall und gab mich geschlagen.
Wer Winter Walk unter realeren Bedingungen, beispielsweise im Windkanal, testen möchte, kann auf die Version fürs iPhone oder Android zurückgreifen.

Das kurzweilige Flashgame Cold Equations von Jainan Sankalia basiert auf einer gleichnamigen Kurzgeschichte aus dem Jahre 1954. Ein Astronaut bemerkt während des Fluges, dass sein Raumschiff überladen ist und somit der Treibstoff nicht ausreicht, um den sicheren Heimathafen erreichen zu können. Ihm bleiben 3 Minuten und 30 Sekunden, 50kg Ballast über die Schleuse ins All zu befördern. Andernfalls wird ihn der Flug das Leben kosten.
Es juckt mir zwar in den Fingern, aber weitere Informationen oder Interpretationen meinerseits würden nur den Spielspaß schmälern. Fabu over and out.

Blabla bla blabla Bla blabla Puzzle-Platformer Blabla bla blabla Bla blabla Blabla bla blabla. Bla blabla NES-Optik Blabla bla blabla Bla blabla Blabla bla blabla. Bla blabla Blabla bla blabla Bla blabla Dangerous Dungeons bla. Bla blabla super. Blabla bla blabla Bla blabla Blabla bla blabla Bla blabla Blabla bla blabla Bla blabla Blabla blablabla blabla Bla blabla Blabla bla blabla Bla blabla Blabla bla blabla gefährlich. Bla blabla Blabla bla blabla Bla blabla Blabla bla Pixel. Blabla Bla blabla Blabla bla blabla Bla blabla Blabla bla blabla Bla hahaha haha.

“Ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen – bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig.”
So beschreibt der Hitchhiker’s Guide den Gefräßigen Plapperkäfer vom Planet Traal. Rein zufällig ist das eine tolle Überleitung zu dem gleichnamigen Puzzle, welches im Grunde genau auf diesem Spielprinzip beruht.
Der völlig verängstigte und gänzlich unbewaffnete Hauptdarsteller muss durch dunkle Gänge voller Monster schleichen und stets darauf achten, weder entdeckt zu werden noch selbst so ein “dämliches Vieh” vor die Augen zu bekommen. Geschieht dies doch, schreckt der Angsthase zurück und traut sich nicht weiter. Timing und Geduld sind also gefragt. Ich vergebe 5 von 5 Handtüchern.

Als überzeugter Chrome-Nutzer und bekennender Internetnerd habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich erfuhr, dass das hochgelobte Action-Rollenspiel Bastion direkt in Googles Browser spielbar wäre. Gut, dachte ich, vermutlich wieder eine dieser verrückten HTML5-Umsetzungen, an deren Code ich mir die nächsten vierkommafünf Wochen erfolgreich die Zähne ausbeißen werde. Doch es kam anders.
Beinahe hätte ich die rechte Taste meines primären Eingabegerätes bei dem Versuch zerstört, den Quelltext einsehen zu wollen. “Wieso geht das denn nicht?!”, war mein Gedanke, als mir plötzlich zwei Worte entgegenflogen: Native Client. Mithilfe dieser Raketentechnologie wird es Entwicklern ermöglicht, kompilierten C/C++-Code im Browser auszuführen. Es sind keine Plugins oder zeitaufwändigen Download- und Installationsprozesse mehr vonnöten. Zukunft, wir kommen!

Shameless Clone wird seinem Namen gerecht, denn das Shoot’em Up ist … ein schamloser Klon. Hier wurde vieles in den Mixer geworfen, was Rang und Namen hat. Pac-Man trifft auf Nyan Cat trifft auf Mario. Kaugummibunte Sprites kommen von allen Seiten. Feuergefechte, Explosionen und Power-Ups sorgen für ein heilloses Durcheinander auf dem Bildschirm. Dennoch muss man sich schon ziemlich blöd anstellen, um ein Leben zu verlieren. Dieses Spiel sollte also weniger als Herausforderung angesehen werden und eher als kurzweiliger, aber dennoch unterhaltsamer Schnelldurchlauf durchs Pixelversum von vorvorgestern.

Sehr geehrte Mitbürger/innen, verehrte “Internet”-Nutzer,
wie Ihnen möglicherweise bereits durch elektronische Mitteilungen unseres nigerianischen Einsatzleiters Prinz Olofi mitgeteilt wurde, sind seit wenigen Stunden vermehrt Fälle bösartigen “Internet”-Betrugs im Zusammenhang mit schädlichen Schriftstücken aufgefallen.
Die Sicherheitsexperten des Bundesbüros Superlevel raten strengstens davon ab, den Inhalt etwaiger Textfelder (wie dem im Folgenden zur Identifikation dargestellten) in die Adresszeile Ihres “Internet”-Browsers zu kopieren.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sich die Auswirkungen bösartigen Codes wie diesem bislang nur schätzen lassen. Handeln Sie beim Kopieren fremder Texte daher stets überlegt und vorsichtig. Das “Internet” steht auf dem Spiel.
Hochachtungsvoll,
L. Snake
Head of Firewalls
Superlevel Security
Division “Internet” 12B
(via)

Das Puzzlespiel “Sugar, Sugar” erwähnte ich bereits im April und wie es zum Ende des Jahres vielerorts üblich ist, bekam auch dieser Titel eine Weihnachts-Edition mit Marzipanfüllung verpasst. Bei “Sugar, Sugar: The Christmas Special” gilt es nun also, herabfallenden Zucker zwischen Rentieren, Baumschmuck und sonstigem Winterkitsch zum Glühweinbecher zu geleiten. Das macht Spaß, ist nachweislich zahnschonend und erinnert sogar ganz leicht an Lemmings, wenn man sich den imaginären Alkohol etwas zu Kopfe steigen lässt. Prost!



