Superlevel

Archiv: Kategorie „Online“

Online

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Run Right

Hätte mir heute Morgen jemand gesagt, dass ich zusammen mit einem Zylinder tragenden Dinosaurier samt Jetpack auf einem Hochrad vor der Apokalypse fliehen werde, während das putzige Viech mit einem Revolver auf das jämmerliche Fußvolk feuert, dann hätte ich gesagt, dass ich das in Run Right schon mal erlebt habe. Klar, richtig neu ist das Spielprinzip aus Hüpfen, Schießen, Sterben, Upgraden, Wiederholen natürlich nicht, aber das Hochrad holt wieder viel raus. (…)

CLOP

CLOP
“Ho there, CLOP! I hear tell there’s a virgin on the far side of yon high and pleasant hill!”

HLHKHJLHLJKHLHLK JJKJKHL HLKHLHKH JKLHJ HJK HJKHJHLJK HKJLHKJHLJHHLJKH LJLKHLJK QWOP KLHJKLHJ LHKJH LJKHLJKHLJK KJHK HLJKHLJKH HJHKJHLKJHLJH LJKHLH KJHK LHJK HLJKLHJKHLKJHLJKHLJKHLJ LHJKHLJKHLJHKLJLHKJ LHKJLHKLKLH KKHJLKHJ HKHKHJKHLJ KKHJLKHLJ KJLKHJLHKJ LHKJLHKJHLKJHLJKHLHJLHJK HLKJHLJKHLJK CLOP HJKHLJKHL HLJKHLJKHLJKHLJKH LHKJHLJKHLJHHJLKH. (…)

Re: Cooking Mama

Um es mit den Worten eines imaginären Fußballbloggers zu sagen: Ernste Themen sind eine ernste Sache. Um es mit meinen Worten zu sagen: Ach, PETA.
Natürlich sind Tierhaltung und der Konsum tierischer Produkte ein Thema, das Aufklärung und Umdenken bedarf. Gar keine Frage. Aber jedesmal, wenn die Organisation PETA bekannte Spiele mit Tier- oder Fleischbezug pseudo-aufklärend persifliert, möchte ich nur aus Prinzip ein Tier quälen. (…)

The Visit

Spaziergänge und Schuld und Sühne und Krabben: Der kleine Plattformer The Visit vom hier sehr geschätzten geherzten (!) Majus Fietzek ist eine überraschend humorvolle Auseinandersetzung mit Genreklischees in Spielen. Entstanden ist The Visit beim Hackathon in Stuttgart und der Hilfe von Benedikt Hummel und Irina Gross. Wenn wir Glück haben und Majus nicht schon von Tim Schafer entführt wurde, dann gibt es bald eine Version mit mehr Sound und mehr Katzen. (…)

The Warbler's Nest

The Warbler's Nest

Interactive Fiction gibt den Lesern Spielern nicht selten nur sehr wenig Information mit auf den Weg, um sie nach und nach selbst entdecken und entscheiden zu lassen, in welche Richtung sich die Handlung bewegt. Auch in The Warbler’s Nest findet man sich direkt ins Geschehen geworfen, gezwungen, sich anhand der Umgebung und den damit verknüpften Hinweisen ein Bild von der Situation des Hauptcharakters zu machen. (…)

To What End

Es wäre leicht, über die Meta-Aussage von To What End zu schreiben. Schwer ist es hingegen, zu fassen, was solche kurzen Spiele in mir auslösen. Einsamkeit, Sehnsucht, Gedanken an eigene, längst vergangene Fehler, zurückgelassene oder verlorene Menschen. So simpel kann es sein, einen Anstoß zu geben. Vielleicht ist es nicht richtig, nur zurückzuschauen — aber unreflektiert durch das Leben zu sprinten erscheint mir mindestens genauso falsch. (…)