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Archiv: Kategorie „Online“

Online

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Ludum Dare 28: Crew — A Futuristic Detective Game

Die Ermittler von irdischen Mordkommissionen haben es nicht gerade leicht – Täter könnte prinzipiell jeder sein. Motive sind oft undurchsichtig, Zeugen unehrlich, die Spuren verwischt oder verfälscht. Nicht so in Crew: A Futuristic Detective Game. Im Ludum Dare-Beitrag von James Hostetler dreht sich alles um einen Mord, der auf einem Raumschiff geschehen ist, was den Kreis der möglichen Täter drastisch einschränkt. (…)

Ludum Dare 28: Underbyte

Glitch-Welten gehören zu den am wenigsten erforschten Gebieten in Videospielen. Sie sind nicht Teil der regulären Spielwelt, sondern entstehen erst, wenn ein unvorhergesehener Fehler geschieht. Immer dann, wenn Spieler durch Böden fallen oder durch Wände gedrückt werden, die eigentlich unpassierbar sind, gelangen sie in einen Limbus aus Programmcode-Versatzstücken – auf dem Bildschirm äußert sich das häufig als unzusammenhängende Ansammlung einzelner Texturen und Objekte aus dem Spiel. (…)

Ludum Dare 28: You Only Get One Face

Als ich vor einigen Jahren in einer Straßenbahn einen modisch gekleideten Mitzwanziger mit Oberlippenbart sah, wurde mir klar, dass gerade etwas Schreckliches geschah. War mein Dreitagebart gerade noch das untrügliche Zeichen dafür, dass ich zu faul war, mich zu rasieren, war er jetzt plötzlich nur die langweiligste Variante einer vielfältigen Bart-Kultur, der die Jugend anheim fiel. (…)

Ludum Dare 28: A Sword Game

Schwerter gehören zu den am meisten eingesetzten Videospiel-Waffen. Eine akurate Schwersteuerung, die sich realistisch anfühlt, gibt es dennoch bis heute nicht – trotz Wii und Kinect. Schwerter sind aber auch in der Wirklichkeit schwierig handzuhaben. Vielleicht ist es daher nur realistisch, wenn das auch im Videospiel so ist, dachte sich der Entwickler Droqen. (…)

CrashTV

Röhrenfernseher sind einfach niedlich. Sie sind klobig und manche besonders in die Jahre gekommenen Modelle bilden an ihrer Frontseite aus zahlreichen Schaltern und Knöpfen beinahe so etwas wie ein Gesicht. Sie reagieren, wenn sie geschlagen werden, Taschentücher und Haare bleiben an ihnen kleben. Manchmal brummen sie im Standby-Modus zufrieden vor sich hin. (…)

Ludum Dare 28: Princess Kingdom

Ein einziger Weizensamen ist alles, was der Prinzessin bleibt. Der Held ihres Königreichs ist auf irgendeinem Selbstverwirklichungsversuch abhanden gekommen und nun ist es an ihr, aus diesem einen Korn den Ruhm vergangener Tage wieder aufleben zu lassen. Für Ludum Dare 28 schuf Entwickler Nicolas Cannasse Princess Kingdom, das den Spieler in die Rolle besagter Monarchin schlüpfen lässt. (…)

Blade Rush

Eigentlich müsste ich Blade Rush mögen. Ein cooler kleiner Puzzle-Plattformer, in dem ich als mächtiger Ninja von einem Gegner zum anderen fliege und dabei wie nebenbei tödliche Abgründe und andere Fallen überwinde – was könnte da schon schief gehen? Die Antwort ist schockierend einfach: Das dritte Level. Im dritten Level habe ich über den Zeitraum von rund 60 Minuten eine grundlegende Mechanik des Spiels partout nicht verstehen wollen. (…)

Ludum Dare 28: The Day the Laughter Stopped

Hinweis: Der Text wird lesbar, wenn man mit dem Mauscursor darüber fährt und setzt zum vollen Verständnis das einmalige Durchspielen voraus (Dauer: ca. 5 Minuten). Da das Spiel ein sehr unbehagliches Thema behandelt, sollten sich empfindsamere Personen zunächst den Abschnitt “Trigger Warning” auf der Webseite ansehen, um mögliche emotionale Stressreaktionen abwägen zu können. (…)

Hotline Trail

Ich habe nie so richtig verstanden, worin genau die große Freiheit besteht, die Motorradfahrer zu spüren glauben, wenn sie mit ihren Teufelsmaschinen durch Stadt und Land brettern. Ist es das Gefühl der Bewegungsfreiheit? Ich komme auch mit Bus und Bahn ganz gut überall hin. Vielleicht nicht in der Nacht und vielleicht nicht an die ganz entlegenen Orte, aber dafür gibt es ja Autos. (…)

DNCE PRTY

In meiner Schulzeit gab es eine Phase, in der gut die Hälfte meiner Klasse ziemlich verrückt danach war, zu tanzen. Einige meiner Mitschüler schlossen sich Tanzschulen an und absolvierten mir völlig fremde Gold- und Silberkurse in Standardtänzen. Anderen genügte es dagegen, sich zur damals vollkommen gesellschaftsfähigen Dancefloor-Musik in Großraumdiskos zu bewegen. (…)