Superlevel

Archiv für die Kategorie „Online“

Zombotron

Man merkt ja recht schnell, ob ein Flashspiel binnen weniger Stunden entstand oder sich die Entwicklung über einen längeren Zeitraum erstreckte. Auf den Zombie-Shooter Zombotron von Anton Karlov trifft merklich Letzteres zu.

“Welcome to the planet «Zombotron», inhabited by human-mutants or just stupid zombies. Nobody knows where they come from and what they eat. But we know one thing — they are ready to destroy everything that moves.

During the colonization of the planet people built several laboratories to create bio-robots to clean the planet from evil, but something was wrong. There was no people on the planet Zombotron, but those laboratories still operate under the computer’s control.”

Design und Ästhetik heben sich ganz klar von der Masse ab und deswegen rate ihr zur temporären Enthaltsamkeit, sofern ihr wichtige Arbeiten zu erledigen habt. Meiner Erfahrung nach werden bei Zombotron nämlich aus den geplanten 10 Minuten ganz schnell 60. Supergut, ich vergebe vier von fünf abgetrennten Gliedmaßen.

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Infinite Mario in HTML5

Robert Kleffners Portierung von Infinite Mario auf HTML5 machte am Wochenende die Runde durchs Netz. Kein Grund, es hier unerwähnt zu lassen. Der Twist: Die Levels werden unendlich prozedural generiert. Der Algorithmus ist leider nicht allzu komplex, erwartet hier also keine Leveldesignwunder.

Javascriptmagier sollten sich den Quellcode hübsch und Paketgeschnürt bei Github runterschaufeln und forken und überhaupt. Das Original (in Java) stammt übrigens von Gottkaiser Minecraft-Entwickler Markus “Notch” Persson und kann hier gespielt werden.

BoozeUp

Es ist mir sehr wichtig, neben den gewohnt hochwertigen Artikeln, wie sie in diesen heiligen Hallen stets der werten Leserschaft präsentiert werden, auch hin und wieder Inhalte zu publizieren, die weniger anspruchsvoll sind und die niederen Instinkte der primär männlichen Zielgruppe anvisieren. Dieser bewusst vollzogene Bruch hat den strategischen Hintergrund, einem gewissen Personenkreis temporär Unterschlupf zu bieten, der… ach, diesen verfickten Scheiß glaubt mir doch eh niemand. *büüüüüürp*

Untris

Hach. Stephen Lavelle, deine Minigames. Untris ist einer seiner jünsten Streiche und im Rahmen des TIGJAM UK 5 entstanden. Über den Spielinhalt soll an dieser Stelle nichts verraten werden, das würde nur unnötig den Twist ruinieren.

“I didn’t get it. Then I got it and I just started laughing and laughing

This is actually really hard.”

Untris.

(via)

Royal Tea

Sehr wahrscheinlich hat sich noch niemand von euch gefragt, wie das bekannte Spiel Doodle Jump wohl vor 30 Jahren hätte aussehen können, deswegen ist es recht sinnlos zu fragen, ob ihr euch schon mal gefragt habt, wie das Spiel Doodle Jump wohl vor 30 Jahren hätte aussehen können. Dennoch: Habt ihr euch schon mal gefragt, wie das Spiel Doodle Jump wohl vor 30 Jahren hätten aussehen können? Nicht? D’oh!

Keine Panik, ich mich natürlich auch nicht, aber das retroesque Flashgame Royal Tea käme als Antwort auf die Frage, die sich niemand fragt in Frage. Allerdings wird hier eine Teetasse gesteuert, die ganz nebenbei eine Krone trägt. Daher der Name. Verrückt.

Squirrels With Machine Guns

Das in Java realisierte Spiel Squirrels With Machine Guns von Luke O’Connor entstand im Zuge des Experimental Gameplay Projects zum Thema “Mashup“. Eichhörnchen und Maschinenpistolen — Wahnsinn, das deckt ungefähr 98% der Interessengebiete der werten Leserschaft dieser Internetzpublikation ab. Dahinter verbirgt sich ein reduziert gestalteter Genremix aus “Tower Defense” und “Platformer“, in dem ihr… OH, EINE NUSS!

Mittens

Nun ja, unter normalen Umständen wäre Mittens wohl keinen Artikel wert, aber da man weder mich euch, noch eine Pixelkatze als normalen Umstand bezeichnen könnte, sei dieser bescheidenen Ansammlung von Zeichen die Daseinsberechtigung gegönnt. Oh, jetzt hätte ich doch beinhahe vergessen, worum es hier eigentlich geht. Also… Prinz, Prinzessin, Rettungsaktion, Katze. Alles klar? Super. Mittens entstand binnen 48 Stunden und wer das Spiel nachweislich in 48 Sekunden meistert, bekommt von mir einen signierten Keks. Miau!

MFA Prep Course

So manches Flashgame ist für den Zeitraum von etwa 30 Sekunden das beste Flashgame der Welt und aller Zeiten und überhaupt. Und im Falle von MFA Prep Course handelt es sich nicht mal um ein Game, sondern um ein sogenanntes Notgame. Ja, das ist verwirrend, doch die Verwirrung löst sich binnen 30 Sekunden in digitalen Rauch auf. Im wahrsten Sinne des Wortes und quasi und überhaupt.

Wer das nicht versteht, möge das Spiel (welches ja eigentlich kein Spiel ist) einfach der Kategorie “Kunst” zuordnen. Die muss man ja auch nicht verstehen, sondern einfach nur konsumieren. So, und bevor gleich eines eurer Blutgefäße im Kopf platzt, klickt gefälligst auf den verdammten Link und raucht Zigaretten und trinkt Kaffee und überhaupt…

(via)

Line Bender

Dude and Zombies

Hallo Zielgruppe, mir ist etwas total Verrücktes passiert. Auf dem Weg zur sonntaglichen Predigt durchquerte ich mit meinem Auto ein kleines Waldstück. Plötzlich sprang ein Kaninchen aus den Büschen, der Tierfreund in mir reagierte blitzschnell… und ich setzte das Gefährt gegen einen Rhododendronbaum. (Keine Angst, dem Baum geht es gut.) Leicht benommen stieg ich aus, stellte glücklicherweise die Unversehrtheit meiner Knochen fest und begann damit, das Auto wieder auf Vordermann zu bringen.

Ein Rascheln im Gebüsch. Todesmutig spanne ich meine zahlreichen Muskeln an, um im Kampf gegen ein wildes Tier bestehen zu können. Ein Bär? Ein Wolf? Gar eine bisher unbekannte Spezies mit meterlangen… oh, das Kaninchen. Doch was ist das?! OH MEIN GOTT, EIN ZOMBIE-KANINCHEN! Lange Rede, kurzer Sinn: Ich metzel etliche Zombies nieder, repariere nebenher das Auto, komme rechtzeitig zur Predigt und gehe anschließend mit Gott einen Kakao trinken. So, nun komme ich zum Verrückten: Da surfe ich heute durchs Internetz und was finde ich? Genau — das Flashgame zu meinem gestrigen Erlebnis: Dude and Zombies

Unfassbar. Ich vergebe vier von fünf Gebetsketten.

Impasse

Ich mag ja Spiele, zu deren Spielkonzept es gehört, die Spielregeln spielerisch zu erspielen. Impasse ist so ein Spiel, genaugenommen ein Flashspiel, oder auch Flashgame genannt.

Wer nun denkt, dieser Artikel sei nur ein Spiel, um Suchmaschinen auf das Spieleblog Superlevel aufmerksam zu machen, dem sei gesagt, dass derlei Spielchen unter meinem Niveau sind. Wobei es natürlich nicht schaden kann, auf spielerische Art und Weise diese Spielwiese für Browsergames (auch Onlinespiele oder Englisch Online Games genannt) zu bewerben.

Verdammt, jetzt hat mich das Spiel mit dem Spiel beziehungsweise die Spiele mit dem Puzzlespiel Impasse durcheinander gebracht. Genau, bei dem in Flash realisierten Game handelt es sich nämlich um einen Vertreter aus der Kategorie Puzzle. Nicht Action, RPG, Adventure oder Strategie. Und schon gar nicht Sex. Ficken. Blog und Decker, Blog und Decker, Blog und Decker, …

SEOs stinken.

Terry Cavanagh’s Super Meat Boy

Wie könnte Super Meat Boy wohl aussehen, wenn das Spiel von Terry Cavanagh entwickelt wwwurden wäre? Hm? Keine Ahnung? So. Die Interpretation von Terry Cavanagh ist eher als kleine Hommage eines Fans zu verstehen, erwartet also kein vollwertiges Spiel. Somit vergebe ich vollkommen subjektive und unangebrachte vier von fünf Fleischereifachverkäuferinnenzertifikate.

Tinyhack

Die Leser älteren Semesters erinnern sich womöglich noch an die ersten digitalen Dungeon-Abenteuer, die trotz technischer Limitierungen die Spieler in ihren Bann zogen. Es bedurfte damals nur weniger Pixel, um die Vorstellungskraft in Wallungen zu versetzen. Rob Beschizza ging in seinem Flashgame Tinyhack noch einen Schritt weiter (beziehungsweise zurück) und lässt das Mini-RPG auf gerade einmal 9×9 Quadraten stattfinden. Dungeons sind rot, Monster braun und lila, Items cyan und blaue Brunnen spenden Lebensenergie. Trotz oder vielleicht auch wegen dieser drastischen Reduktion ist die Spielwelt also solche zu erkennen. Schließlich wissen wir doch jetzt alle, dass Dungeons rot, Monster braun und lila und Items cyan sind.

Re: Realm of the Mad God

Bereits im Januar 2010 schrieb ich über das in Flash realisierte MMORPG Real of the Mad God, das sich damals noch in einer recht frühen Entwicklungsphase befand und dennoch zu beeindrucken wusste. Das kostenlose Browserspiel wurde in der Zwischenzeit fleißig weiterentwickelt und nun offiziell im Chrome Web Store veröffentlicht, wie ich zufällig zwischen Tür und Angel erfuhr. Grund genug, um an dieser Stelle eine erneute Empfehlung auszusprechen.

“Realm of the Mad God is a cooperative MMO shooter. Play together with thousands of others in a frantic real-time bullet hell game. Dodge blasts from devious monsters while you work with friendly teammates to take down the Mad God himself. Realm is a major advance for MMOs, putting dozens of players into the middle of an intense action game straight out of the arcades.”

Sehr schön. Sollte euch auf eurer Reise ein fluchender Hexenmeister namens ‘Fabu’ über den Weg laufen, schließt ihm euch an, ihr tapferen Recken.

Intruded

Intruded ist ein 3D-Geschicklichkeitsspiel, in dem eine Einbrecherin mittels Pfeiltasten durch ein Gebäude gelotst werden muss. Das besondere Merkmal ist die ständig wechselnde Perspektive, denn man bekommt die Protagonistin ausschließlich über Kameras zu Gesicht, die überall verteilt sind und das Bild abhängig von der Position des Charakters übertragen. Durch die verschiedenen Blickwinkel wird natürlich die Steuerung erschwert, da das Gehirn sich immer wieder umstellen muss.

Meine Stärken liegen ganz klar woanders (zum Beispiel im Betreiben des besten Gamingblogs der Welt), denn ich steuere die Dame konsequent ins Verderben. Egal, dennoch vergebe ich vier von fünf Alarmanlagen.

Extinct: Are You Smarter Than a Plant?

Bei euch bin ich mir da nicht so sicher. In der Simulation “Are You Smarter Than a Plant?” liegen die einzelnen Schritte im Lebenszyklus einer Pflanze in euren Händen. Es gilt Entscheidungen zu treffen, die über Leben und Tod entscheiden. Quasi. Jaja, das Flashgame klingt nach einer langweiligen Lernsoftware für Baumschulen, entpuppt sich jedoch als nettes Biopuzzle für lichtscheue Nerds, Allergiker und Menschen mit braunem Daumen. Der traurige Rest unserer Leserschaft lässt sich womöglich mit Stichworten wie ‘Stengel’ und ‘Samen’ begeistern. Auf geht’s, ich vergebe vier von fünf Photosynthesen.

The Last Survivor

Wie schon “Where am I?” entstand auch The Last Survivor binnen 48 Stunden im Zuge des Wettbewerbs Ludum Dare 20 zum Thema “It’s Dangerous to go Alone! Take this!“.

Die Story ist so dämlich, dass mich weigere, sie an dieser Stelle zu wiederholen, also umschreibe ich den Puzzle-Platformer wiefolgt: Ihr steuert ein Rechteck und müsst durch das Verschieben bzw. Platzieren von anderen geometrischen Formen unbeschadet von A nach B gelangen. Okay, das klingt verdammt langweilig. Nun gut, …du bist der letzte Überlebende deiner Spezies, doch leider musste deine DNA neu strukturiert werden. Oh Schreck, du bist du nun ein kleiner, grüner Pixelblock! Crazy. Finde einen Weg durch das Raumschiff, um… Himmel, ist das dämlich. Aber gut. Wirklich. Ich vergebe vier von fünf Überlebenden. Bäm!

Superlevel — The Game

Jeder Mensch hat Träume, die er verwirklichen möchte. Ein Fallschirmsprung, ein gut bezahlter Job, der perfekte Rülps oder eine Zeitmaschine, um in der Vergangenheit mit sich selbst Sex haben zu können. Ihr kennt das. Einer meiner Träume ist es, ein Spiel zu erschaffen, dass das Universum oder zumindest das Internetz oder zumindest ein Blutgefäß im Hirn des Spielers explodieren lässt. Leider konnte ich diesen Traum noch nicht wahr werden lassen, aber mit diesem Artikel bin ich verdammt nah dran, wenn ihr mich fragt.

Zur Geschichte: Das Spiel handelt von einer Person, die den Traum hat, ein Spiel zu erschaffen, dass das Universum oder zumindest das Internetz oder zumindest ein Blutgefäß im Hirn des Spielers explodieren lässt. Ihr schlüpft in die Rolle des (stillen) Beobachters, könnt aber auch jederzeit aktiv ins Geschehen eingreifen und die Geschichte vorantreiben. Die K.I. des Protagonisten befindet sich bereits auf höchstem Niveau, die der Nebencharaktere ist noch im frühen Alphastadium, also habt bitte etwas Nachsicht. Besonders spannend finde ich die MMORPG-Komponente, d.h. ihr könnt nicht nur mit NPCs, sondern auch mit Menschen aus Fleisch und Blut interagieren. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Viel Spaß!

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Luftrauser


(Link zum Video)

Aus einem mir nicht erkennbaren Grund haben die Jungs von Vlambeer keinen Sponsoren bzw. Käufer für ihr neuestes Werk Luftrauser gefunden, dementsprechend wurde das Flashgame nun auf der eigenen Seite werbefrei zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um einen im 2. Weltkrieg angesiedelten Arcade-Shooter in reduziertem Design und mit schnell zugänglicher Steuerung und Spielmechanik. Es gilt mittels waghalsiger Flugmanöver feindliche Flugzeuge und Schiffe zu versenken, bis man schließlich im Kugelhagel vom Himmel geholt wird. Fetzt, ich vergebe vier von fünf Kamikazepiloten.

(via)

Where am I?

Das Flashgame “Where am I?” zeigt mal wieder sehr schön, wie wenig Grafik es benötigt, um einen guten Pausenfüller zu entwickeln. In dem Spiel müsst ihr einen kleinen weißen Pixel durch ein verworrenes Labyrinth lotsen. Das allein wäre nicht besonders reizvoll, deswegen geben sich Hindernisse erst zu erkennen, wenn man mit ihnen kollidiert. Wem das noch immer zu leicht erscheint, kann auch beim Spielen seine Augen schließen und sich auf Gehör und (weibliche) Intuition verlassen.

(Solltet ihr euch für letzteren Weg entscheiden, geht bitte wiefolgt vor: Führt den Mauszeiger auf diesen Link (noch nicht klicken!), schließt die Augen, drückt die linke Maustaste und folgt den gesprochenen Anweisungen.)

JavaScript Gameboy Color Emulator

Inzwischen gibt es ja beinahe nichts mehr, was noch nicht in HTML5 und Javascript emuliert wird. Javascript ist das neue Schwarz. Einerseits ist das natürlich ganz großartig, keine Frage, andererseits fühle ich mich derzeit regelrecht überflutet mit internetzmagischer Emulation — deswegen springe ich beim JavaScript Gameboy Color Emulator jetzt nicht direkt vor Freude im Quadrat. Egal, lasst euch von meinem depressiven Schub das Onlinetool nicht madig machen. Neben der guten und verhältnismäßig performanten Emulation sei noch erwähnt, dass ROMs lokal und via HTTP-Direktlink importiert werden können. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, ein Spiel jederzeit einzufrieren und es zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen. Komfortabel. Wer sich für den Zahlensalat unter der Motorhaube interessiert, darf sich am kostenlosen Quelltextbuffet bedienen.

Maxploder

Bei den Flashgames von Herrn Ninjadoodle geht’s mir in etwa so wie mit euch: Ohne sie würde mir nichts fehlen, aber wenn sie schon mal da sind, dürfen sie auch gerne bleiben und mich unterhalten. Okay, ja, das war gelogen, denn im Grunde genommen ist der Puzzle-Platformer Maxploder sehr gut. Harhar! Ihr übernimmt die Rolle eines Stirnband tragenden Pixelabenteurers und müsst euch durch den Dschungel schlagen. Barrikaden können mittels Detonation des Protagonisten dem Erdboden gleich gemacht werden. Super, ich vergebe vier von fünf Suizidversuchen.

Team Fortress 2 is free! Forever!

Team Fortress 2, der allseits beliebte Multiplayer-Shooter für Mac und PC aus dem Hause Valve, ist nun kostenlos spielbar. Für immer. Huch?

Überraschend ist diese Umstellung auf Free-to-play nicht wirklich. Der Entwickler hat schon seit Beginn das Spiel mit umfangreichen, freien Updates unterstützt und vor einiger Zeit einen In-Game-Store für Mikrotransaktionen eingeführt, über den sich der Shooter zukünftig finanzieren wird. Zudem wird TF2 als Werbung für Valves eigene Vertriebsplattform Steam funktionieren und man wird nun zwischen freien und Premium-Accounts unterscheiden, was in diesem FAQ genauer erklärt wird. Außerdem ist Valve reich genug, dass sie sich das leisten können.

Zur Feier des Tages und im Rahmen des aktuellen Über-Updates hat man ein neues Video aus der “Meet the Team”-Reihe veröffentlicht:

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Grny Gap

Okay, zurst inmal muss ich mich wohl für das hln ds ” in dism Artikl ntschuldign, abr in inm Anfall motionalr Ausglassnhit schludrt ich wutntbrannt Matthias’ min glibts Notbook ggn die Wand. Und sitdm vrwigrt mir di -Tast konsqunt ihr Dinst. Dr Grund dafür ist das unschinbar wirknd Flashgam Grny Gap, das in nahzu idntischr Form bnso aus dm Jahr 1981 hätt stammn könnn. In insgsamt 24 Lvls gilt s in grüns Quadrat von links nach rchts zu manövrirn. Klingt infach, ist s stllnweis auch, abr gwiss Abschnitt garantirn Frustration. Viel Spaß. Ich vrgb vir von fünf Schadnfrudn.

Skinny

Den Namen ‘Thomas Brush’ werden vermutlich nur wenige von euch kennen, aber gegebenenfalls wird einigen sein wunderbares Flashgame Coma in Erinnerung geblieben sein. Der Amerikaner meldet sich nun mit dem atmosphärischen Hüpfabenteuer Skinny zurück, für das er bereits im März diesen Jahres mit dem ‘Independent Propeller Award’ in der Kategorie Audio ausgezeichnet wurde.

Und wisst ihr, was auch total super ist? Es macht tatsächlich Sinn, die Geschichte nicht im Vorfelde zu erfahren, sondern sie ohne Geschwafel direkt im Browser zu erleben. Das ist absolut kompatibel mit meiner Schreibfaulheit, deswegen vergebe ich noch rasch vier von fünf lockeren Schrauben und mach’ mich vom Acker. Yeah!

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