Superlevel

Archiv: Kategorie „Indie“

Indie

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Mumble Indie Bungle

“(…) games your grandma might have bought you at a mall in Singapore by mistake.”

Was haben die Indiegames Thirty Flights of Loving, Journey, Proteus, World of Goo, Spy Party und Cart Life gemeinsam? Mumble Indie Bungle. Superlevel-Ehrenabzeichenträger Pippin Barr präsentiert eine Auswahl feinster Software-Absurditäten, die uns einmal mehr in die verworrene Gedankenwelt des Entwicklers entführen. (…)

Battleblock Theater

Es war einmal eine Gruppe von Freunden und sie waren die besten Freunde der Welt. Zusammen fuhren sie mit einem Segelboot hinaus auf das große Meer. Die Sonne schien und alle waren unglaublich glücklich. Doch dann kam plötzlich ein Sturm auf und die schöne Ausflugsfahrt nahm ein jähes Ende.
Gestrandet auf einer einsamen Insel stolperten die Freunde über den Strand auf ein sich immer und immer größer auftürmendes Gebäude zu, aus dem das leise Schnurren von Katzen zu vernehmen war. (…)

Kentucky Fried Zero – English Edition

Translation by Dennis Kogel
German Version / Deutsche Fassung

Kentucky Route Zero, the Kickstarter funded adventure about a delivery driver searching for an unknown address in a surrealist Kentucky, is an exceptional game. It is filled with weird characters, strange sights and haunting symbolism. The free appendix episode “Limits and Demonstrations”, a fictional art exhibit with artworks corresponding directly to characters and events in the main storyline, shows that Kentucky Route Zero is even more layered and complex than it may seem at first glance. (…)

Organ Trail: Director’s Cut

Hurra, hurra, der Frühling ist endlich da! Es wird wieder warm, die ersten Knospen sprießen und deswegen wird’s Zeit für einen großen Superlevel-Betriebsausflug! Fabu, Dom, Marcus, Dennis und ich haben uns in Washington D.C. getroffen, ein abgewracktes Auto sowie das übliche Dutzend Schrotflinten gemietet und fahren nun seit einigen Tagen auf dem berüchtigten Organ Trail durch die United States of Zombieapocalyptica umher. (…)

Alphalevel: Gunpoint

Konjunktionen sind die Stromkabel der Grammatik, denn sie verbinden ansonsten langweilige Satzteile zu interessanten, sinnhaften Konstrukten: Ich liebe Superlevel, wenn die Sonne scheint. Ich spiele Super Hexagon, obwohl ich schlecht bin. Lustige, merkwürdige oder ganz und gar nutzlose Dinge geschehen, oder man mit ihnen spielt, sie austauscht wenn verdreht.

Gunpoint ist “Konjunktionen: The Indie-Game” – wenn Konjunktionen Stromkabel sind und die deutsche Grammatik eine düstere Pixelzukunft. (…)

Kickstarter Fundgrube: Divinity: Original Sin, The Big Blue, Consortium, Planet Explorers

Nachdem nun letzte Woche das Projekt Torment: Tides of Numenera mit überwältigendem Erfolg abgeschlossen wurde, wende ich mich dieses Mal wieder den kleineren Projekten zu. Die ursprüngliche Idee von Kickstarter war es ja, eine Plattform für all jene zu sein, die eben keine großen und bekannten Namen im Rücken haben.
Auch wenn große Projekte immer viel Begeisterung generieren, sind es doch die kleineren, die vielleicht mal etwas Neues ausprobieren wollen, die oft am interessantesten erscheinen. (…)

Guacamelee!

Guacamelee! für Playstation und Vita war beim IGF für Excellence in Visual Arts nominiert und es sieht umwerfend aus. Mit seinen strahlenden Farben, bunten Monstern und bizarren Figuren ist das Spiel über einen heldenhaften Luchador purer Pop. Es ist aber eben nicht nur schicke Präsentation, sondern ein erstaunlich cleveres Action-Spiel und der Beweis dafür, wie gut ein Spiel nur sein kann, wenn es um eine Kernidee herum entsteht. (…)

Evoland

Wäre ich vor knapp einem halben Jahr gefragt worden, ob eine Ausarbeitung des Ludum Dare #24-Gewinnertitels Evoland mein Interesse fände, so hätte ich dies bejaht. Die Erweiterung des virtuellen Streifzuges durch die Adventure-Genregeschichte klang nach einem verheißungsvollen, vielversprechenden Projekt. Das Designkonzept des Flash-Vorgängers war so simpel und originell zugleich, dass mir ein Scheitern unmöglich erschien — doch das Endprodukt enttäuschte mich bitter. (…)

6180 The Moon

Gäbe es einen Preis für das unscheinbarste Spiel, käm 6180 The Moon ganz sicher auf die Liste der Nominierten. Eben diese Unscheinbarkeit ist wohl dafür verantwortlich, dass sich kaum jemand außerhalb meiner Filterblase für das Spiel interessiert. Schlimmer noch: Nicht mal ich habe mich für 6180 The Moon erwärmen können, bis ich schließlich selbst Hand anlegte — und binnen weniger Spielminuten eine Erleuchtung erfuhr. (…)