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Archiv: Kategorie „Freeware“

Freeware

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TubeStar: YouTube killed the Video Star

Ich kann mir nicht wirklich gut vorstellen, aktiver YouTuber zu sein. Gute Videos aufzunehmen und zu schneiden ist ein riesiger Aufwand und wer nicht bereit ist, einen großen Teil seiner Freizeit in dieses Hobby hineinzuinvestieren, läuft schnell Gefahr, unansehnlichen Trash zu produzieren. Für Menschen wie mich hat Entwickler Mike Hall TubeStar programmiert: Ein Managerspiel, das es mir erlaubt, mich in den schwierigen Alltag eines semiprofessionellen YouTubers hineinzuversetzen. (…)

Gaming Cockroach: Von Klötzchen und Küchenschaben

Der Daumen ist evolutionstechnisch ein echter Fortschritt, denn er verbessert die Greiffunktion der menschlichen Hand und erlaubt es uns, komplexere Werkzeuge zu verwenden. Werkzeuge wie Gamepads. Hätten wir keinen Daumen, könnten wir sie nicht vernünftig bedienen. Es ginge uns wie Kakerlaken. Doch auch Kakerlaken wollen ihren Spaß mit Videospielen. In Gaming Cockroach schlüpft der Spieler in den Chitinpanzer einer solchen Küchenschabe. (…)

Ludum Dare 28: Javel-ein

Im Jahr 2012 entdeckte ein Team aus US-amerikanischen und kanadischen Wissenschaftlern in der Ausgrabungsstätte Kathu Pan (Südafrika) uralte Speerspitzen aus einer Zeit, in der sich noch nicht einmal die genetischen Linien von Homo Sapiens und Neandertaler so richtig getrennt hatten. Eine halbe Million Jahre ist der Fund alt. Speere gehören damit zweifellos zu den ältesten Waffen der Menschheitsgeschichte. (…)

Bosses Forever: Endgegner vom Fließband

Das Mega Drive-Spiel Alien Soldier ging in die Gamers Edition des Guinness-Buch der Rekorde als Run & Gun-Titel mit den meisten Bosskämpfen ein. Vielleicht verliert es diesen Titel jetzt jedoch, denn das Entwicklerstudio tooDX schuf mit Bosses Forever ein verpixeltes Ballerspiel mit einer unendlichen Anzahl an Bossgegnern.
Zwischen den Kämpfen darf der Spieler Erfahrungspunkte in neue Fähigkeiten investieren, die dann sogleich wieder allzu hart auf die Probe gestellt werden. (…)

Don’t Drink the Pink: Point’n’Pink

In den Eiswüsten des Nord- und Südpols überlebt ein einzelner Mensch normalerweise nicht lang. Umso erstaunlicher ist es, dass der Protagonist in Don’t Drink the Pink aus seiner Bewusstlosigkeit mitten im eisig-weißen Nichts nur mit einer mittelschweren Amnesie aufwacht. Auch die rettende Zivilisation liegt in greifbarer Nähe – in Form einer unterirdischen Bar, in der ausschließlich Pink ausgeschenkt wird. (…)

Ninja Torappu: Die Grube der Gier

Habgier gilt als eine der sieben Todsünden und ist damit ein Vergehen, das nach dem Katechismus der katholischen Kirche ewige Höllenstrafen nach sich zieht. Habgier ist außerdem bei Fällen von zu hohen Managergehältern oder Steuerhinterziehung der perfekte Erklärungsansatz für politische Parteien – schließlich müssen sie so die Schuld nicht in einem mäßig funktionierenden Wirtschaftssystem, sondern in der Verkommenheit einzelner Personen suchen. (…)

Candy Jam: Candy Escape Goat Saga

Das Entwicklerstudio King ist darauf spezialisiert, das Spielprinzip leicht verdaulicher Casual Games für eigene Spiele zu kopieren und selbige auf Facebook und anderen Plattformen einem Massenmarkt zugänglich zu machen. Das wäre an sich nicht so ungewöhnlich, wäre da nicht die unternehmenseigene Politik, die Namen dieser Titel mit Händen und Füßen gegen angebliche Urheberrechtsverstöße zu verteidigen. (…)

Catlateral Damage: Meow!

Samtpfote. Das ist ein ziemlich perfider Euphemismus für ein Tier, dessen Gehirn zwar nicht besonders groß, aber destruktive Kraft dafür umso gewaltiger ist. Die Menschheit hätte die Spezies Felidae wohl längst ausgerottet, wäre da nicht ihre niemals enden wollende Flauschigkeit. Millionen Katzenbesitzer lassen sich für den seltenen Moment der Aufmerksamkeit und Zuneigung durch ihren Haustiger mit zerrissenen Tapeten, durchwühlten Blumentöpfen und auffälligen Katzenzungenspuren auf der Butter bezahlen. (…)

SERENDIPITY: Kunstflüge durch Mondrian

»Ser|en|dip|i|ty – The faculty of making fortunate discoveries by accident.«

Ich bin ein sehr visuell orientierter Mensch, weshalb schon ein einziger Screenshot von SERENDIPITY meine Aufmerksamkeit gewinnen konnte. Bunte Farben, klare Linien, ehe ich mich versah war der Download beendet und das Spiel gestartet. Dass ich dabei aber die Beschreibung und Anleitung zunächst komplett ignorierte, stellte sich im erstem Level als ein Fehler heraus. (…)

Ludum Dare 28: Protogun

“A few higher-ups in the galactic corporation Universal Dynamics have made some bad investments. They need to be dealt with.”

Wer als Manager eines Großkonzerns heute falsche Entscheidungen trifft oder sich selbst bereichert, hat nicht viel zu befürchten. Selbst auf einen unehrenhaften Rauswurf folgt meist noch eine großzügige Abfindung und wer bei der Steuerhinterziehung erwischt wird, kann sich immer noch selbst anzeigen und in die Kamera gucken wie ein ahnungsloser Dackel. (…)