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Archiv: Kategorie „Freeware“

Freeware

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Dog Game #1

Das eigentliche Spiel hinter der PC-Freeware Dog Game #1 ist nur mäßig spannend, da es sich lediglich um einen weiteren Sprössling aus der Asteroids-Familie handelt. Umso interessanter finde ich folgenden technischen Clou, den ich in dieser Form noch in keinem Spiel sah: Der Arcade-Shooter startet im Fenstermodus. Verliert man ein Leben, springt das Fenster zu einer anderen Position auf dem Desktop und verringert die Größe. (…)

^_^

Hach, der Ben Chandler mal wieder. Der gute Mann ist einfach prädestiniert dafür, bis an sein Lebensende schöne Adventures zu kreieren, mit denen sich wunderbar sonntagliche Langeweile abwenden lässt.
In seinem neuesten Werk ^_^ schlüpft ihr in die Rolle von Julian, der — oh, Schreck — in einen Werhasen verwandelt wurde und nun auf die Hilfe einer Hexe angewiesen ist, um diesen bösen Zauber rückgängig zu machen. (…)

Space Quest 2: Vohaul's Revenge

Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, die Space Quest-Serie (1986-1995) niemals gespielt zu haben, obwohl ich durchaus die Möglichkeit dazu gehabt hätte. Aber mich zog es damals eher zu anderen Titeln aus dem Hause Sierra On-Line (z.B. Leisure Suit Larry). Außerdem trat zur gleichen Zeit Monkey Island in mein Leben, was die Sierra-Adventures aus Sicht eines spaßorientierten Jugendlichen ziemlich alt aussehen ließ. (…)

At a Distance

Mancher Querkopf ist bisweilen so zerstreut, dass sogar seine (oder ihre) Gehirnhälften nur noch über ein technisches Hilfsmittel, sagen wir, eine Netzwerkverbindung, wieder verknüpft und zusammengebracht werden können. In At a Distance tut man genau dies. Schuld daran ist Terry, dem wir auch schon Kopfschmerzen VVVVVV wegen verdanken.
Das Spiel, das aus zwei Gehirnhälften besteht, die miteinander verknüpft werden müssen, spielt man am besten mit seiner besseren Hälfte (oder einem Leidensgenossen, oder Mit-Nerd, seiner Wahl) an zwei nebeneinander stehenden Bildschirmen, weil man nicht nur zusammenarbeiten, sondern auch zusammensehen muss, außer man steht darauf, sich wirklich jedes Detail mündlich zu übermitteln. (…)

Ludum Dare 22 – Alone

(Bild von @ExciteMike)
Hey, schon gehört? Notch hat in nur zwei Tagen ein neues Spiel entwickelt! Natürlich, das halbe Internet berichtet schließlich darüber. Dass Notch schon seit Jahren (sogar vor Minecraft) beim Ludum Dare mitmacht, und neben ihm nur 890 andere Indies ihre Kreationen eingereicht haben ist, äh, völlig unwichtig. (…)

Rainbow Space Donkey Escape

Endlich mal ein Weihnachtsspiel nach meinem Geschmack. Ich kann und will keine Einhörner mehr sehen. Esel sind doch eh viel cooler. Und auch sonst bietet Rainbow Space Donkey Escape zielgruppengerechte Ingredienzien: Regenbogenfarben, bösartige Weihnachtsmänner und ein tödlicher, aus dem Eselanus entweichender Feuerstrahl, der zugleich die Funktion eines Antriebs erfüllt. Großartig. Wen ich bis jetzt nicht überzeugen konnte, sollte vielleicht einen Blick auf folgendes Gameplay-Video werfen — und entzückt sein. (…)

Alter Ego

Ich bin hier ja so etwas wie der Experte für Spiele, die einem das Hirn verdrehen, je länger man sich mit ihnen beschäftigt. Aktuellstes Beispiel: Alter Ego. Der Name ist Programm, denn als blauer Pixelavatar steuert man zeitgleich und spiegelverkehrt sein durchsichtiges Ebenbild. Per Tastendruck wird die Position getauscht, sodass auch zunächst unerreichbare Areale betreten werden können. (…)

Kill all Cops

Ich bin wütend, stinkwütend sogar. Anna Antrophy kann mir gestohlen bleiben. Für immer und ewig und überhaupt. Da mache ich mir die Mühe, schreibe an einer seitenlangen, vor Weitsicht und Wortwitz nur so strotzenden Abhandlung über die besten Indiegames 2011 — und was passiert? In den letzten Atemzügen des Jahres veröffentlicht besagte Dame mit Kill all Cops ein Spiel, das meinen Artikel binnen Sekunden in Flammen aufgehen ließ. (…)

Hyper Princess Pitch

Weil ich immer zu Weihnachten bekommen habe, was ich wollte, kann ich die Grundmotivation der Heldin in Daniel Remars Arcade-Shooter Hyper Princess Pitch absolut nachvollziehen. Während alle braven Kinder der Nachbarschaft Geschenke vom Cyborgweihnachtsmann bekommen haben, ist sie nämlich leer ausgegangen. Die einzige richtige Lösung: Auf der Katze zum Nordpol reisen und die Roboterelfen mit Ziegelstein-, Eis- und Regenbogenkanonen zum Explodieren bringen. (…)