Superlevel

Archiv: Kategorie „Freeware“

Freeware

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Catlateral Damage: Meow!

Samtpfote. Das ist ein ziemlich perfider Euphemismus für ein Tier, dessen Gehirn zwar nicht besonders groß, aber destruktive Kraft dafür umso gewaltiger ist. Die Menschheit hätte die Spezies Felidae wohl längst ausgerottet, wäre da nicht ihre niemals enden wollende Flauschigkeit. Millionen Katzenbesitzer lassen sich für den seltenen Moment der Aufmerksamkeit und Zuneigung durch ihren Haustiger mit zerrissenen Tapeten, durchwühlten Blumentöpfen und auffälligen Katzenzungenspuren auf der Butter bezahlen. (…)

SERENDIPITY: Kunstflüge durch Mondrian

»Ser|en|dip|i|ty – The faculty of making fortunate discoveries by accident.«

Ich bin ein sehr visuell orientierter Mensch, weshalb schon ein einziger Screenshot von SERENDIPITY meine Aufmerksamkeit gewinnen konnte. Bunte Farben, klare Linien, ehe ich mich versah war der Download beendet und das Spiel gestartet. Dass ich dabei aber die Beschreibung und Anleitung zunächst komplett ignorierte, stellte sich im erstem Level als ein Fehler heraus. (…)

Ludum Dare 28: Protogun

“A few higher-ups in the galactic corporation Universal Dynamics have made some bad investments. They need to be dealt with.”

Wer als Manager eines Großkonzerns heute falsche Entscheidungen trifft oder sich selbst bereichert, hat nicht viel zu befürchten. Selbst auf einen unehrenhaften Rauswurf folgt meist noch eine großzügige Abfindung und wer bei der Steuerhinterziehung erwischt wird, kann sich immer noch selbst anzeigen und in die Kamera gucken wie ein ahnungsloser Dackel. (…)

Ludum Dare 28: One Take

Plansequenzen sind Szenen in Filmen, die eine in sich geschlossene Handlung zeigen und dabei ganz ohne Schnitte auskommen. Die Kunst für Kameramann oder -frau und die Schauspieler besteht im Wesentlichen darin, einen vergleichsweise langen Handlungsabschnitt zu filmen, bei dem keinerlei Fehler passieren dürfen. Oft gelingt es so, eine ganz eigene Dramaturgie zu erzeugen, etwa durch eine besonders traurige oder spannende Stimmung. (…)

Freewaregame: The Art of Dying

Eigentlich bin ich ein sehr ruhiger Mensch. Ich neige nicht zu Wutausbrüchen, manchmal passieren sie aber einfach. Zum Beispiel, wenn ich etwas spiele und mich ungerecht behandelt fühle. Am schlimmsten sind aber Spiele, die mir verdeutlichen, dass nicht sie das Problem sind, sondern ich. Ich mache Fehler, nicht das Spiel. Das aber permanent. (…)

Ludum Dare 28: Go Long!!

Top-Athleten beschreiben häufig, wie wichtig die letzten Momente vor einem entscheidenden Wettkampf sind. Sie fokussieren ihre Gedanken auf das vor ihnen liegende Ziel, versuchen alles andere aus ihrem Kopf zu verdrängen. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hörte unter Trainer Jogi Löw in solchen Momenten Xavier Naidoo. Dass es auch geschmackvoller geht, zeigt Andrew Brophy mit seinem Ludum Dare-Beitrag Go Long!! (…)

Dronefall

Im Weltall hört dich bekanntlich niemand schreien. Erst recht nicht, wenn du die einzige Person auf einem halb zerstörten Raumschiff bist. Was passiert ist, ist nicht wichtig. Die schützende Hülle des Raumfrachters droht zu brechen, die Sauerstoffversorgung ist ausgefallen, ob es überhaupt Hoffnung gibt, ist zweifelhaft. Dronefall versetzt den Spieler in genau diese Situation. (…)

Foiled

“Think Super Smash Bros meets Nidhogg.”

Ich drehe meinen Bildschirm zur Seite, stürme aus dem Zimmer und setze mich unter eine Decke neben die Couch. In naiver Freude wollte ich das Duell-Spiel Foiled mit meiner Freundin teilen, nur um festzustellen, dass Iris das Spiel ein unbarmherziges Monster ist, das zu erbitterten Degenduellen führt, die nur mit List und Bösartigkeit zu gewinnen sind. (…)

suteF

Aufwachen! Ein neuer Tag ist angebrochen und die Arbeit ruft. Mein Arbeitsgerät ist ein Enterhaken, mein Arbeitsplatz eine zweidimensionale Parallelwelt mit gefährlichen Laserstrahlen. Mein Ziel ist ein Fernseher mit einem verrauschten Bild. Ich kann springen, wenn auch nicht besonders flüssig und exakt, ich verlasse mich daher lieber auf mein Arbeitsgerät. Wenn ich unten aus dem Bildschirm falle, falle ich auch oben wieder hinein; das Gleiche passiert, wenn ich aus dem Bildschirm laufe. (…)

GBJam 2: Burning Horizon

Das Gute am Weltraum ist ja vor allem, dass er keinen Widerstand leistet. Egal, ob in Gradius oder R-Type: Wer ein Raumschiff durch den luftleeren Äther des Alls bewegt, hat es nur mit fiesen Aliens zu tun, nicht jedoch mit physikalischen Widerständen der Umwelt. Das Raumschiff lässt sich exakt steuern, folgt jedem Tastendruck sofort und die Bewegung endet, sobald der Spieler die Taste wieder loslässt. (…)