Superlevel

Archiv: Kategorie „Indie Fresse“

Indie Fresse

Seite 1 von 4123...4

Skandal! A MAZE 2014 Ausverkauf! Indie Fresse im Triple-A-Radio!

“Wo bleibt eigentlich Indie Fresse? Hmm? HMM!?”

Wir hatten dieses Mal wirklich, wirklich, ganz ehrlich vor direkt auf der A Maze eine Folge aufzunehmen, sind damit aber wie jedes Jahr grandios gescheitert, was vor allem daran lag, dass sich drei Superlevler, die euch normalerweise Indie Fresse geben, von einem großen Publisher haben kaufen lassen: Breitband von Deutschlandradio Kultur. (…)

Indie Fresse #037 – Early Access Stress Out

“See you in another life, brother.” (Desmond Hume)

Er ist wieder da! Eine der Lichtgestalten, die früher malende Säule und Elitepodcaster hier bei Superlevel war und dann verschwand sie auf einmal in den dunklen Untiefen des unklaren Nebels. Doch der verlorene Sohn ist zurückgekehrt!
Außerdem erzählt Dom, wie es ist, wenn man bei einem Game-Jam dabei ist und wie es sich unter den Indiestars lebt, aber das ist eine ganz andere Geschichte. (…)

Indie Fresse #036 – Die Candy™ Jam Saga™

“Be my victim.” (Candyman)

Alles wird anders, aber nicht alles funktioniert. Das kann man schon daran sehen, dass sich Marcus als Grumpy Gamer versucht, aber dabei lediglich die Qualität eines Angry Birds erreicht. Immerhin wird der treue Hörer aber mit einer überlangen Folge halblegaler Halbwahrheiten belohnt, die dennoch viel zu kurz scheint, wie sonst ist zu erklären, dass schon jetzt mehrfach auf die nächste Folge verwiesen wurde, die doch erst in einem Monat kommen soll? (…)

Indie Fresse #035 – Geld, Raumschiffe & Bier

“Have one, if you think you’re tough enough!” (Merle Draggett)

Nach der letzten Folge wurde sich zurecht beschwert, dass Desktop Dungeons nicht die Aufmerksamkeit zuteil wurde, die dem Spiel eigentlich zusteht.
Das wurde mittlerweile durch einen ausführlichen Artikel und einen Podcast an anderer Stelle behoben, trotzdem haben wir den Angeklagten noch einmal vor das Standgericht berufen. (…)

Indie Fresse #034 – Battleworld: Desktop Hearthstone

“I’m an aristocrat! A mage!” – “A low level mage; completely expendable…” (Marina, Ridley)

Was ist denn hier los? Wieso erlauben sich die feinen Damen und Herren eine Aufnahme eines so wichtigen Audiodokuments um Wochen zu verzögern und jetzt einfach unter das Volk zu werfen, als wäre nichts geschehen? Liegt es daran, dass Dennis die ganze Zeit Desktop Dungeon gespielt hat? (…)

Indie Fresse #033 – The Stanley Among Us

“I wonder how long we’re going to be in here.” (Stanley)

Wer sich schon mal gefragt hat, warum sich einer der Autoren dieses Blogs nicht bei seinem bei der Geburt gegebenen Vornamen, sondern einem kruden Internet-Pseudonym benennen lässt, hat vielleicht noch nicht verstanden, dass Herr Fabu keine Gründe braucht, um solche Dinge zu tun. (…)

Indie Fresse #031 – U-Bahn fahrn

“We shall dive down through black abysses… and in that lair of the Deep Ones we shall dwell amidst wonder and glory forever.” (H.P. Lovecraft)

Der Ort, an dem ihr alle menschliche Regung fahren lassen werdet. Der Ort, an dem der üble Gestank des Abschaums sich mit der Euphorie der Bezechten und der Aussichtslosigkeit der Geknechteten im fahlen Morgenlicht zu einem schweigenden Abszeß der Hoffnungslosigkeit verdichtet. (…)

Indie Fresse #029.5 – Spelunky

“Death smiles at us all, but all a man can do is smile back.”
– Marcus Aurelius

Nicht zu fassen. Da bin ich ganz kurz abgelenkt, weil ich den Strohhalm meiner Capri-Sonne aus der Plastikhülle fummle, und schon machen sich Podcast-Godfather Monoxyd und Dennis “Klappmesser” Kogel unbemerkt aus dem Staub. Doch die Getriebe der großen Podcastmaschine dürfen niemals still stehen. (…)

Indie Fresse #029 – Spezialexpertenjournalismus

“This is pathetic.” – “You’re pathetic.”
(Veronica Corningstone, Ron Burgundy)

Wir wussten nicht, worauf wir uns da einließen. Es begann harmlos, als uns eine Nachricht eines gewissen Philippe Zens erreichte. Ob wir bei einer Umfrage mitmachen wollten, es ginge um ein wichtiges hochoffizielles Projekt unter dem Codenamen BAKK1. Wir willigten ein, denn was hatten wir schon zu verlieren? (…)