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Archiv für die Kategorie „Audio“
[Stellt euch an dieser Stelle bitte ein fetziges Symbolbild vor. Vielleicht ein Konzert. Und sexy Girls werfen Unterwäsche, Fertiggerichte und Mikrowellen auf die Bühne. Yay!]
Mein Plan, am heutigen Tag frühzeitig ins Bett zu gehen, wurde von der iOS-App Songify zunichte gemacht. Verdammt!
Es ist ganz einfach: Man spricht etwas ins Mikrofon, wählt eine der zur Verfügung stehenen Musiken aus und auf Knopfdruck generiert das Programm einen Song. Das ist natürlich Krempel aus der Konserve, aber es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass ich die letzten 2 Stunden sehr viel Spaß mit Songify hatte. Anbei findet ihr ein paar Tweets von mir, die ich zum Testen eingesprochen und exportiert habe…
Instagram — @f_a_b_u/status/86786365928390657
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Für Dubmoods Best of 2001-2003 (bislang nur als “chipdisk” .exe verfügbar) kann nun auf Bandcamp Geld ausgegeben werden. Die Tracks wurden neu gemastert und unter seinem Label Data Airlines neu veröffentlicht. Ende der Durchsage.
(via)

Das Projekt Chip Maestro ist schon seit dem 7. Juni durch Kickstarter durchfinanziert. Dank der großen Nachfrage ist dabei eine beachtliche Summe zusammengekommen. Der Andrang auf die Cartridge ist darauf zurückzuführen, dass Sie es ihrem Benutzer einen schnellen und einfachen Zugriff auf den Soundchip des NES ermöglicht. Mehr zur Hardware erfahrt ihr im Video nach dem Dings.
Das Original vom Italiener Alberto Camerini stammt aus dem Jahre 1981 und dürfte hierzulande weitesgehend unbekannt sein. Ein gewisser Signor Ermangaver war so frei, das Stück im guten alten C64 nachzubasteln. Rock ‘n Roll!
(via)

Musik und Videospielfreunde, aufgepasst. Das hier ist was für euch.
“Like most people our age, we grew up playing videogames. The countless hours glued to the TV playing our favorite games inspired us to put together a short tribute to these fantastic devices. Which ever side you were on, nobody can deny the amazing games offered on both platforms. There is incredible value in what these composers did with the limited hardware and this is our way of showing appreciation. We updated their sounds a little bit and in a way, prove that good songs transcend genres.
Thanks Nintendo and Sega for the great memories.”
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Jo-ho-ho und ‘ne Buddel voll RAM!
“Here is a 1 bit song with just a hint of modern effects thrown in to give it some extra flare. I entered it in the weekly compo for a song that has a time signature change. I hope you guys enjoy! I had a lot of fun with this one :).”
(mehr)
…oder wie ich es nenne: Wahlgesang.

Drop ist mein persönliches Flashgame-Highlight der letzten Tage, halt, ich korrigiere — Onlinegame-Highlight der letzten Tage, denn das Spiel basiert auf der Unity-Engine. (Jaja, in den Kommentaren vergangener Artikel wurde bereits kritisiert, dass dafür eine weitere Software installiert werden müsse, aber wenn aus einer kleinen Softwareinstallation Spielspaß resultiert, kann ich die prinzipielle Verweigerung nicht nachvollziehen.)
Der Screenshot dort oben ist eigentlich schon selbsterklärend in Bezug aufs Spielprinzip: Herunterfallende Tropfen müssen mittels Platzieren von limitierten Banden im Rohr versenkt werden. Hinzu kommt, dass die Tropfen beim Aufprallen Töne erzeugen und dieses Element trägt maßgeblich zur Atmosphäre bei. Ein schöner audiovisueller Spielplatz zum Knobeln. Ich vergebe vier von fünf Tropfsteinhöhlen.
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Aus dem kostenlosen Album “Live from Hell” von gwEm & Counter Reset.
“This release is testament to the positive social effects of alcohol…”
Punkrock trifft auf Chiptunes. Sehr schön, genau das Richtige für einen entspannten Samstagabend. Yay!
Wir von Superlevel (und ein 
