Retrojukebox #3 [Marteria: Endboss]
Man kann von dem Herrn halten, was man will. Mit dem Video zu „Endboss“ sorgt Rapmonster Marsimoto aka Marteria jedoch für ein paar Minuten visueller Liebesbekundungen zur Gameswelt und präsentiert einen formidablen Mix aus Jump’n'Run-und 8bit-Sounds, zappelnden Cosplayern, Nerdkulissen, Wortwitz und Coolness. Also genau wie wir immer. Das gefällt.
8 Kommentare zu “Retrojukebox #3 [Marteria: Endboss]”
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Yo, Ghetto-Cligga!
HERP DERP GAMES LOL
ronja, deine street credibility wird auch nicht besser wenn du dir kugeln implantierst…SPASST!
aber ansonsten, marsimoto hat vor jahren schon ziemlich geil musik gemacht, ich empfehle hunger, indem ja schon das dann jahre danach verfilmte musical sweeny todd ein wenig verarbeitet wird.SPASST
seine credibillity die sein slang und seine stimmlage erzeugen sollten, konnte man ihm damals schon nicht abkaufen, aber gut ist er trotzdem. und es bildet dann ja oft einen schönen kontrast. SPASST!!
well-a, hiphop kann ruhig wieder zum nerd-dissen benutzt werden, funktioniert so gut.SPASST!
Was er eigentlich damit sagen will: K.I.Z., ihr Nutten.
Nein.
Ich find’ den total unauthentisch.
Die Kommentare hier, könnten sich auch gut bei Youtube einreihen…
LOL XDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDdddddddddd